Unser
Programm aktuell:
Achtung:
Anlässe, für die eine Anmeldung notwendig
ist, werden in der Regel ab 6 Teilnehmenden
durchgeführt. Wer sich anmeldet, erfährt, wenn
ein Anlass abgesagt werden sollte ...
Bitte merken
Sie folgende Daten vor (Details folgen):
Samstag, 12.
September: Burg- und Stadtführung Aarburg
ca. Oktober
2026: Stadt- und Museumsführung zur
Bädergeschichte von Baden AG
Am Donnerstag, 18. Juni 2026,
17:00 bis ca. 18:30 Uhr
"Vom römischen Kamel bis
zum neuzeitlichen Coiffeursalon": Besuch mit Führung
bei der Archäologischen Informationsstelle an der
Birisgmündung
Das Gebiet an der
Birsigmündung erfuhr seit der römischen Zeit
immer wieder tiefgreifende Veränderungen: Unter
einer spätrömischen Fernstrasse beim Spiegelhof
kamen Skelettreste eines Kamels zum Vorschein. Direkt
gegenüber stiessen Mitarbeitende der
Archäologischen Bodenforschung beim Neubau des Amts
für Umwelt und Energie (AUE) im Jahr 2019 auf
zahlreiche Mauern, verfüllte Kellerräume und
Reste von hochmittelalterlichen Holzgebäuden.
Aussergewöhnlich war der Fund einer Mauer aus
Bossenquadern, die zu einem repräsentativen
Gebäude aus dem 13. Jahrhundert gehörte. Im 19.
Jahrhundert nahm die rasante Stadtentwicklung keine
Rücksicht auf die jahrhundertealte Bebauung an der
Birsigmündung. Nahezu hundert Altstadthäuser
wurden niedergerissen, so auch ein Coiffeursalon und das
Hotel zur Blume, die beide einst an der Stelle des AUE
standen.
Der archäologische Rundgang führt in die
Informationsstelle im AUE, die sonst nicht
öffentlich zugänglich ist. Die vor Ort
konservierte mittelalterliche Mauer, eine mediale
Präsentation sowie Funde illustrieren die
Siedlungsgeschichte an der Birsigmündung. Im
Anschluss folgt ein kurzer Rundgang bei der Spiegelgasse
mit historischen Fotos.
Treffpunkt: 17:00 Uhr, vor dem
Eingang des Amts für Umwelt und Energie (AUE),
Spiegelgasse 15
Allgemeines: Führung durch
Dagmar Bargetzi, Archäologische Bodenforschung
Basel-Stadt
Anmeldung: Bis 10. Juni 2026 an
felicitas.ruch[at]bluewin.ch
oder Felicitas Ruch, Spycherweg 7, 4464
Maisprach
Die Exkursion wird bei Minimum
8 Teilnehmenden durchgeführt. Wir freuen uns auf
eine rege Teilnahme.
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25
Jahre Verein Tatort
Vergangenheit
Wir
feiern am 30. Mai 2026 in Langenbruck.
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Am 30. Mai 2026, 10:45
bis 17:00 Uhr
feiern wir 25 Jahre Tatort
Vergangenheit. Aus diesem Grund laden wir euch herzlich
zu unserem Jubiläumsanlass ein.
Mit dem Car fahren wir von
Liestal nach Langenbruck, wo uns auf dem Dürstel
Jürg Tauber, ehemaliger Leiter der Archäologie
BL und Kantonsarchäologe sowie erster Präsident
unseres Vereins, zur Führung «Auf den Spuren
einer verschwundenen Industrie: Ein mittelalterlicher
Hochofen im Dürstel» einlädt.
Im Anschluss offeriert der
Verein ein feines Mittagessen in der Bergwirtschaft
Dürstel.
Gestärkt führt uns
Reto Marti, Leiter Archäologie und Museen BL und
Kantonsarchäologe, nach dem Mittagessen durch das
ehemalige Benediktiner- Kloster Schöntal mit der
romanischen Klosterkirche, welches urkundlich erstmals
1145 erwähnt wurde.

Treffpunkt: 10:45 Uhr
Bahnhofplatz Liestal, vor dem Gerichtsgebäude
Anlassende: ca. 17:00 Uhr beim
Bahnhof Liestal
Allgemeines: Die Kosten
für den Car, das Mittagessen inkl. Mineralwasser und
Kaffee werden vom Verein übernommen.
Folgende Menüs stehen zur
Auswahl:
Menü Fleisch: kleiner gemischter Salat,
Rahmschnitzel mit Nüdeli, Coupe Dänemark
Menü Vegi: kleiner gemischter Salat, Rösti mit
Käse überbacken, Coupe Dänemark
Anmeldung: Bis
spätestens 20. Mai 2026 an
info[at]tatort-vergangenheit.ch.
Bitte gebt bei der Anmeldung auch eure Menüauswahl
(Fleisch oder Vegi) und allfällige Allergien
bekannt.
Wir freuen uns darauf, euch
alle in Langenbruck zu sehen.
Am Freitag, 22. Mai 2026,
10:00 Uhr
bekommen wir eine Führung
in Vindonissa: "Auf den ältesten Spuren des
Legionslagers Vindonissa".
Wir werden exklusiv durch die
laufende Grabung geführt. Frau Lena Keil wird uns
die Grabung erläutern. Die Ausgrabung findet im
Bereich der südlichen Befestigung des römischen
Legionslagers statt und liefert wichtige
Forschungsergebnisse zur Ausdehnung des aus Holz gebauten
Lagers der 13. Legion, das um 14/16 n. Chr. errichtet
wurde.
©BKSKA_Vindonissa_2026
Programm
10.30-12.00: Führung im
Grabungsgelände
12.00-13.00 Mittagspause
Ab 13.00: Die Interessierten
können die Ausstellung im Vindonissa-Museum
besuchen.
Treffpunkt: Bahnhof Brugg,
Ausgang Richtung Fachhochschule
Allgemeines: GUTES SCHUHWERK
wird empfohlen!
Anmeldung: Bis 16. Mai
an: dorothee.rippmann[at]gmail.com.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.
Am Montag, 20. April 2026,
17:00 bis ca. 18:30 Uhr
geniessen wir eine Führung
durch die aktuelle Ausgrabung beim Basler Murus Gallicus
Vor ca. 2100 Jahren entstand
auf dem Münsterhügel eine spätkeltische
Siedlung, die mit einem Wall und einem breiten Graben -
von Julius Caesar als «Murus Gallicus»
beschrieben - befestigt war. Im Untergrund des
Pausenplatzes der Primarschule Rittergasse liegen die
Überreste dieser spätkeltischen Wehranlage. Die
aktuelle Informationsstelle ist mit der Pausenhof-Nutzung
der Primarschule nur begrenzt kompatibel, weshalb eine
Umgestaltung notwendig wurde.
Vorgängig zur Errichtung des neuen, unterirdischen
Ausstellungsraums laufen zurzeit Ausgrabungsarbeiten. An
der Führung zeigt der Ausgrabungsleiter, Martin
Allemann von der Archäologischen Bodenforschung
Basel-Stadt, die aktuelle Grabung und erläutert die
neuen Erkenntnisse zur Bauweise des Basler Murus
Gallicus.

Treffpunkt: 17 Uhr,
Archäologische Informationsstelle Murus Gallicus,
Rittergasse 4, Basel
Anmeldung: Bis 12. April 2026
an felicitas.ruch[at]bluewin.ch
oder Felicitas Ruch, Spycherweg 7, 4464 Maisprach
Die Exkursion wird bei Minimum
8 Teilnehmenden durchgeführt. Wir freuen uns auf
eine rege Teilnahme.
Am Samstag, 11. April 2026 ,
13.30 bis 15.30 Uhr
machen wir eine Exkursion zum
Bergwerk Herznach.
Führung im Museum, Fahrt
mit der Stollenbahn, Besichtigung des Bergwerksstollens
Im Museum wird in die
Geschichte des Eisenerz-Bergbaus im südlichen
Fricktal eingeführt, der seit 1207 schriftlich
nachgewiesen ist. Archäologisch belegt ist, dass
bereits die Alemannen dort nach Eisenerz gegraben haben.
Zu sehen sind zudem Fossilien wie Ammoniten, Belemniten
u.a.
Im Bergwerkstollen werden wir über den Abbau von
Eisenerz im Bergwerk Herznach von 1937 bis 1967
informiert. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist ein
Stück Meeresboden, wo vor rund 165 Millionen Jahren
Hunderte von Ammoniten im damaligen seichten Schelfmeer
angespült und abgelagert wurden.

Anfahrt: individuell oder ab
Bahnhof Frick mit Bus Nr. 135 Richtung Aarau bis Herznach
Post, das Bergwerk ist ausgeschildert; es ist mit einem
Fussweg von 20 Minuten zu rechnen.
Treffpunkt: kurz vor 13:30 Uhr
beim Silo
Allgemeines: Im Stollen hat es
ca. 12° C, also Jacke mitnehmen, gute Schuhe sind
von Vorteil.
Für eine Stärkung empfiehlt der Verein Bergwerk
den Gasthof Löwen in Herznach
Anmeldung: Bis spätestens
4. April an regula.iselin[at]bluewin.ch
oder 061 301 08 56
Die Exkursion wird bei Minimum
8 Teilnehmenden durchgeführt. Wir freuen uns auf
eine rege Teilnahme.
Am Freitag, 20. Februar
2026, 11.15 bis 15.30 Uhr
besuchen wir einmal mehr
Freiburg:
Klirrende Kälte und
einzigartige Kunst - passt das zusammen?
Die Archäologie sagt: Ja! Vor etwa 45000 Jahren
kamen moderne Menschen nach Europa und schufen
meisterhaft gearbeitete Kunstwerke. Kleine Skulpturen von
Menschen und Tieren vermitteln noch heute, wie unsere
Vorfahren ihre Lebenswelt wahrgenommen haben. Die 23
berühmtesten Figuren Europas werden durch
originalgetreue Nachbildungen im wahrsten Sinne
begreifbar - Anfassen ist ausdrücklich
erwünscht. Highlights der Ausstellung sind
einzigartige Originale aus dem Badischen Landesmuseum,
wie eine stilisierte Frauenfigur oder ein kunstvoll
verzierter Lochstab.
Wir erhalten eine Führung.
Auf der nachmittäglichen
Stadtführung Höhepunkte der Altstadt"
werden wir mit Witz und Wissen durch die Jahrhunderte
Freiburger Geschichte begleitet: entlang der
berühmten Freiburger Bächle, durch lauschige
Gässle, über die schönsten Plätze,
vorbei an historischen Fassaden bis hin zum
eindrucksvollen Münster. Auch der moderne Freiburger
Alltag kommt bei unserer ca. 1,5-stündigen Tour
nicht zu kurz. (ohne Besuch des
Münsters!)
Treffpunkte:
11:00 Uhr im Kassenbereich des Colombischlössles
(Führung 11:15 - 12:15 Uhr)
13:50 Uhr Rathausplatz am Brunnen (Führung 14:00 -
15:30 Uhr)
Allgemeines: Die Mittagspause
ist hoffentlich lang genug, um alle kulinarischen
Wünsche zu erfüllen.
Anmeldung: Bis spätestens
16. Februar 2026 an krimai[at]bluewin.ch
oder Martin Krieg, Mühlegasse 49B, 4314
Zeiningen
Der Anlass wird bei Minimum 8
Teilnehmenden durchgeführt.
Am 24. Januar 2026, 14-15
Uhr
besuchen wir die aktuelle
Ausstellung "Schatzfunde - versteckt, verschollen,
entdeckt" im Historischen Museum Basel.
Mit der neuen Sonderausstellung «Schatzfunde»
begibt sich das Historische Museum Basel auf die Spuren
der 25 spektakulärsten Schatzfunde der Region
Basel.
Zu sehen ist keltischer Goldschmuck, der einst riesige
Götterstatuen schmückte. Einer der
grössten römischen Silberschätze Europas,
entdeckt in Kaiseraugst. Oder die im Rhein versenkte
Beute eines Meisterdiebs. Die gezeigten Schätze
datieren von der Bronzezeit bis in die Gegenwart und
stammen aus der Nordwestschweiz, dem Elsass und
Südbaden.
Als Zeugen vergangener Zeiten erzählen sie von Macht
und Reichtum - aber auch von Krieg, Verfolgung und Not.
Ihre Entdeckungsgeschichten beleuchten magische
Praktiken, regionale Sagen und ungelöste
Kriminalfälle.

Treffpunkt: 13:45 Uhr im
Eingangsbereich der Barfüsserkirche
Allgemeines: Die Führung beginnt um 14:00 Uhr. Weil
die Archäologie Baselland Kooperationspartner und
Leihgeber ist, sind Eintritt und Führung für
uns kostenlos.
Geführt werden wir vermutlich von Andi Fischer und
Pia Kamber bzw. Florian Setz.
Anmeldung: Bis spätestens
19. Januar 2026 an krimai[at]bluewin.ch.
oder Martin Krieg, Mühlegasse 49B, 4314
Zeiningen
Der Anlass wird bei Minimum 8
Teilnehmenden durchgeführt. Wir freuen uns auf eine
rege Teilnahme.
Am 13. Dezember 2025, 14-16
Uhr
machen wir eine Exkursion ins
Bernische Historische Museum zum Thema
"Geschichten zur Archäologie der Kelten im
BHM".
Wir bieten eine exklusive Führung in der
archäologischen Sammlung des BHM an. Aus erster Hand
wird Felix Müller, der langjährige Kurator der
archäologischen Sammlungen und stellvertretende
Direktor des Museums, über die Kelten in und um Bern
berichten. Dazu gibt er uns Einblick in die
Forschungsgeschichte und einen Blick auf einen
originellen Archäologen, den einstigen Direktor des
Museums und Romanschriftsteller Jakob Wiedmer-Stern.

Treffpunkt: 13:50, vor dem
Museumseingang des BHM
Anmeldung: Bis
spätestens 12. Dezember 2025 an:
dorothee.rippmann[at]gmail.com
Am Samstag 22. November
2025, 14-16 Uhr
machen wir einen
Werkstattbesuch beim Experimentalarchäologen
Markus Binggeli in Schliern bei Köniz.
Markus Binggeli ist gelernter Goldschmied und heute ein
Meister in experimenteller und rekonstruierender
Archäologie, insbesondere wenn es um die
Verarbeitung von Gold, Bronze, usw. geht. Als Spezialist
in ur- und frühgeschichtlicher Metallurgie stellt er
Gebrauchs- und Alltagsgegenstände bis hin zu
wertvollen Kult- und Schmuckobjekten her.
Markus Binggeli wird uns einen Überblick über
sein Schaffen mit diversen Techniken geben, welche er
sich erarbeitet hat. Als Schwerpunkt wird er uns in eine
ausgewählte Herstellungstechnik einführen, bei
der wir vertieft die Entstehung miterleben können.
Bericht
von Daniel Chiquet

Treffpunkt: 14:00 Uhr bei der
Werkstatt, Gaselstrasse 20, Schliern b. Köniz
Anmeldung: Bis
spätestens 16. November 2025 an
daniel.chiquet[at]schmuck-kunst.ch
Die Teilnehmerzahl ist auf 15
Personen begrenzt.
https://www.derbund.ch/archaeologie-wie-markus-binggeli-eine-neue-bronzehand-giesst-833277729172
Am Samstag 25. Oktober 2025,
12:00 Uhr
besuchen wir die Ausstellung
Mongolei - Eine Reise durch die Zeit" im Museum
Rietberg in Zürich
In der Ausstellung werden
neueste, spektakuläre Forschungsergebnisse aus der
Archäologie und über 200 Leihgaben aus den
grossen Museen der Mongolei präsentiert, von denen
viele zum ersten Mal überhaupt im Ausland zu sehen
sind. Die Besuchenden sind eingeladen, in die bunte,
lebendige Kultur der grossen Stadtsiedlungen
einzutauchen, die zwischen dem 2. und 14. Jahrhundert in
der mongolischen Steppe errichtet wurden. Die
traditionelle Lebensart der Mongolen verband sich hier
mit der Lebensweise von Händlern und Handwerkern aus
ganz Eurasien.
Kostbare Stoffe, Schriften in über 12 Sprachen,
Tempel und Ritualstätten erzählen von lebhaften
Handelsbeziehungen, kulturellem Austausch und
religiöser Vielfalt. Die nordasiatischen Steppen
wurden damit zum Drehpunkt eines frühen Kulturraumes
zwischen Europa und Ostasien.
Treffpunkt: 11:45 Uhr im Foyer
des Museums
Die Kosten für die
Eintritte und die Führung werden vom Verein
übernommen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.
Allgemeines: Individuelle
Anreise nach Zürich
- Basel SBB ab 09:35 Uhr -
Zürich HB an 10:52 Uhr
- Basel SBB ab 10:06 Uhr -
Zürich HB an 11:00 Uhr
Ab Zürich HB
(Bahnhofstrasse) mit der Tram Nr. 7 bis Museum Rietberg.
Anschliessend noch ca. 5 Minuten Fussweg.
Mit dem City Ticket ist die
Tramfahrt inbegriffen. Bei Bedarf ist ein Treffen in der
Bahnhofshalle möglich.
Kontakt: Am Tag der Exkursion -
Felicitas Ruch 061 841 27 46
Anmeldung: Bis spätestens
16. Oktober 2025 an
felicitas.ruch[at]bluewin.ch
Am Samstag, 18.10.2025 um 10
Uhr
besichtigen wir im
Konservierungslabor der Archäologischen
Bodenforschung Basel-Stadt, Petersgraben 11, 4051 Basel
die Deponierung aus der Fundstelle
Basel-Gasfabrik.
Während der Grabungskampagne von 2009 kam im Bereich
von zwei Siedlungsgruben ein aussergewöhnliches
Fundensemble zum Vorschein: Übereinandergestapelte
bemalte Keramikgefässe überlagerten weitere
Objekte aus Eisen und Buntmetall. Der gesamte
«Hortfund» wurde als Block geborgen. Am 5.
März 2011 konnten wir von Tatort Vergangenheit diese
Deponierung ein erstes Mal besichtigen.
Im Konservierungslabor werden nun die noch nicht
geborgenen Objekte der Deponierung Stück für
Stück vom umgebenden Erdreich befreit und
konserviert. Wir erhalten wiederum die Chance eines
Einblicks, wie vorgegangen wird und was dabei zum
Vorschein kommt.
Was kann zudem heute zur Bedeutung des Fundensembles in
dieser Siedlung, zum Handlungsrahmen der absichtlichen
Deponierung, zu kulturellen Einflüssen und
Handelsbeziehungen, zur zeitlichen Niederlegung ausgesagt
werden (was nicht oder noch nicht)?

Die Archäologen Norbert
Spichtig und Johnny Wimmer sowie die Konservatorin Kati
Bott freuen sich, den Mitgliedern von Tatort
Vergangenheit den aktuellen Stand der Deponierung zu
zeigen.
Der Teilnehmerkreis ist aufgrund der räumlichen
Gegebenheiten auf 15 Personen begrenzt.
Um Voranmeldung bis zum
5.10.2025 an Daniela Hager
(hagerd1[at]bluewin.ch,
Mobile 079 703 42 02) wird gebeten.
Ich hoffe, dass dieser Anlass
auf euer Interesse stossen wird. (Einladung
als pdf)
Eine Bibliografie zur
Fundstelle Basel-Gasfabrik ist zu finden unter:
https://www.basel-gasfabrik.ch/bibliographie/2020-2025/
Am Samstag,
13. September 2025
besuchen wir
den Gletschergarten in Luzern mit einer Führung zum
Thema "Eiszeit und Klimawandel" und das
Bourbaki-Panorama.
Der Gletschergarten ist geologische Urkraft,
touristisches Unikum und wie es der Name sagt, vor allem
auch ein Garten. Darin finden sich vielfältigste
Spuren der Erdgeschichte und der Eiszeiten, aber auch
Spu-ren der jüngsten Geschichte, die durch das
Wirken des Menschen geprägt sind. Auf der
Führung durch die sich stets wandelnden Zeiten
erfahren wir spannende Geschichten und erhalten Wissen zu
verschiedenen Aspekten der jüngeren Erdgeschichte
und zu den Eiszeiten. Insbesondere der letzte grosse
Vorstoss der Gletscher hat in Luzern Spuren hinterlassen.
Spuren, die uns einiges über die Verhältnisse
vor ca. 16'000 Jahren verraten. Vor 20 Mio. Jahren lag
Luzern an einem Meer - bei subtropischem Klima.
Versteinerun-gen zeugen davon und geben einen Eindruck
vom Leben sowie von tektonischen und geomorphologischen
Prozessen dieser Zeit.


Treffpunkt:
10.45 Uhr vor dem Löwendenkmal in Luzern
Um 11:00 Uhr beginnt die Führung im Gletschergarten
Luzern, welche ca. 1 Stunde dauert. Im Anschluss
können wir noch ca. 1 Stunde den Gletschergarten auf
eigene Faust erkunden.
Nach einem
gemeinsamen Mittagessen (fakultativ) besuchen wir um ca.
14:30 Uhr das Bourbaki-Panorama (ohne
Führung).
(Anmeldung: Bei
René bis spätestens 11. August 2025
unter info[at]tatort-vergangenheit.ch Zwecks
Reservation bitte ich um Bekanntgabe, wer zum Mittagessen
kommt.)
Die Exkursion wird bei Minimum 8 Teilnehmenden
durchgeführt. Die Kosten für die Eintritte und
die Führung werden vom Verein
übernommen.
Am Freitag,
15. August 2025
lädt uns
die Archäologie Baselland zu einem ganz besonderen
Leckerbissen ein. Wir erhalten, im Vorfeld zum Tag der
offenen Baustelle vom 16. August 2025, einen exklusiven
Einblick in die laufende Sanierung auf der Neu
Schauenburg durch Christoph Reding. Im Anschluss
entführt uns Andreas Fischer zur Alt Schauenburg und
zum gallorömischen Tempel auf der Schauenburgfluh.
Den Abschluss bildet bei schönem Wetter ein
gemütliches Bröötle" im Felsenheim
(fakultativ).

Treffpunkt:
15:45 Uhr, Bahnhof Frenkendorf (es gibt einen
Shuttledienst bis zur Ruine Neu Schauenburg und
retour)
Ausrüstung: Gutes Schuhwerk, Wanderstöcke,
etwas zum Bröötle" für diejenigen,
welche Lust auf ein gemütliches Zusammensein
haben
Allgemeines: Die Führung dauert bis ca. 18:30 Uhr.
Die Weg-Strecke für die gesamte Führung
beträgt rund 3,5 Kilometer und es müssen 130
Höhenmeter überwunden werden. Geschätzte
Wanderzeit ca. 1 Stunde.
Wer nur die Neu Schauenburg (Wegstrecke ca. 600 m)
besichtigen möchte, kann gerne bis zum Ende der
vollständigen Führung beim Grillplatz
verweilen. Ab dann steht der Shuttle-Dienst zum Bahnhof
Frenkendorf wieder zur Verfügung.
(Anmeldung: Bei
René bis spätestens 11. August 2025
unter info[at]tatort-vergangenheit.ch / Bitte
bekanntgeben, ob die gesamte Führung mitgemacht
wird.)
Die Exkursion
wird bei Minimum 8 Teilnehmenden
durchgeführt.
AUSGEBUCHT!
Auch im Jahr
2025 steht ein zweitägiger Ausflug auf dem Programm.
Nach den Reisen 2018 ins Nördlinger Ries und 2022
nach Ulm/Heuneburg möchten wir nochmals in diese
Gegend, dieses Mal auf Vorschlag von Regula Iselin auf
die Schwäbische Alb.
Datum:
Freitag-Samstag, 13./14. Juni 2025
Das
Programm:
Freitag:
Basel ab 07:15
Uhr mit Bus, Ankunft Tübingen vor dem Mittag. Nach
dem Mittagessen gibt es eine Führung im Museum Alte
Kulturen im Schloss Hohentübingen. Die Sammlung
enthält neben 40 000 Jahre alten figürlichen
Kunstwerken auch die ältesten Musikinstrumente.
Anschliessend spazieren wir durch den botanischen Garten
zur Universität und erhalten dort eine Führung
durch die weltberühmte Paläontologische
Sammlung. Hotelbezug und Nachtessen.

Samstag:
Nach dem
Frühstück Fahrt nach Blaubeuren für eine
Führung im URMU. Das Urgeschichtliche Museum
Blaubeuren ist das zentrale Schwerpunktmuseum für
altsteinzeitliche Kunst und Musik in
Baden-Württemberg. Mittagessen und Weiterfahrt zur
Höhle Hohle Fels, wo die berühmte Venus
gefunden wurde. Auf einer Führung erfahren wir mehr
über diese Höhle.

Anschliessend
Rückfahrt nach Basel, wo wir so um 20 Uhr wieder
eintreffen werden.
Kosten
Verein:
Der Verein übernimmt die Kosten für die
Führungen und einen Teil des Busses.
Persönliche
Kosten:
Hotel: Preis EZ 120.00 Euro inkl. Frühstück,
Preis DZ 140.00 inkl. Frühstück
Essen: Zwei Mittagessen und ein Abendessen können
direkt bezahlt werden (bitte genügend Euros
mitnehmen)
Busfahrt: EUR
70.- (wird auf der Reise bar eingezogen)
Teilnehmerzahl:
Max. 16 Personen/min. 10
AUSGEBUCHT!
Der Grund
für die frühe Anmeldefrist ist der Bus. Juni
ist ein beliebter Reise-, Hochzeitsmonat. Bei den
Busunternehmen kann nicht reserviert werden, d.h. nachdem
eine Buchung erfolgt ist, entfallen bei einer Annullation
70% der Kosten, was in unserem Falle ca. 1300 Euro
betragen würde.
D.h. aber auch, dass je später die Buchung erfolgt,
desto grösser das Risiko ist, keinen Bus zu haben.
Für uns heisst das, wir können erst buchen,
wenn wir 10 Anmeldungen haben.
Deshalb bitte
ich um schriftliche Anmeldung an Felicitas Ruch,
Spycherweg 7, 4464 Maisprach oder E-Mail an
felicitas.ruch[at]bluewin.ch bis 31.
Januar 2025.
Am Samstag,
24. Mai 2025
reisen wir
für eine sehr interessante Sonderausstellung ins
Musée Jurassien d'Art et d'Histoire nach
Delémont.
Thema der
Ausstellung: Die Bibel von Moutier-Grandval
EINE KULTURELLE UND HISTORISCHE REISE QUER DURCH EUROPA -
VOM MITTELALTER BIS HEUTE
Die in der
British Library in London aufbewahrte Bibel von
Moutier-Grandval gilt weltweit als eines der
schönsten Manuskripte, das von einer reichen
kulturellen und spirituellen Tradition zeugt.
Spätestens seit dem 19. Jahrhundert begeistert ihre
Geschichte und ihre prächtigen Buchmalereien die
Fachwelt. Das von rund zwanzig schreibenden Mönchen
im 9. Jahrhundert abgeschriebene und mit prächtigen
Buchmalereien verzierte Meisterwerk des Mittelalters hat
die Jahrhunderte überdauert - und auf seiner stets
abenteuerlichen Reise, die teilweise gefährlich und
geheim war, Grenzen überschritten.
Die Ausstellung des Manuskripts bietet auch die
Gelegenheit, andere bedeutende Objekte zu bewundern,
unter anderem karolingische Manuskripte, die von mehreren
Schweizer Institutionen ausgeliehen wurden.

Datum: Samstag, 24. Mai 2025; Zeit: 11:00 Uhr, Beginn
Führung (deutsch)
Treffpunkt: kurz vorher im Museum oder am Bahnhof nach
Ankunft des Zuges aus Basel.
Teilnehmerzahl: Max. 15
Der Besuch kann aus Konservierungsgründen nur in
Kleingruppen während einer bestimmten Dauer
stattfinden.
Anreise individuell.
AUSGEBUCHT!
Mit dem Zug
(Wegen Bauarbeiten gibt es leider keine Direktzüge
ab Basel):
Basel SBB ab 09:17, S3 Gleis 18, Aesch an 09:33,
umsteigen auf Ersatzbus
Aesch ab 09:37, EV2 Kante C, Laufen an 09:56, umsteigen
auf Zug (alternativ für Autofahrer P+Rail Bahnhof
Laufen)
Laufen ab 10:06, S3 Gleis 1, Delémont an
10:19.
Vom Bahnhof Delémont zum Musée Jurassien
d'Art et d'Histoire (MJAH), 52, rue du 23-Juin, sind es
10 Min. zu Fuss.
Mit dem
Auto:
Kostenlose Parkplätze auf dem «Gros
Pré», 5 Min. zu Fuss vom Museum entfernt.
Parkplätze mit Parkuhr gegenüber dem
Museum.
Bitte um Anmeldung an Felicitas Ruch, Tel. 061 841 27 46,
oder an felicitas.ruch[at]bluewin.ch bis
15.5.2025.
Am Sonntag
6. April 2025, 13 Uhr
treffen wir uns
im Blankenhorn-Palais, Wilhelmstraße 7, 79379
Müllheim im Markgräflerland
Das
mehrstöckige Markgräfler Museum in
Müllheim ist bei uns noch wenig bekannt. Für
Mitglieder von «Tatort Vergangenheit»
mögen insbesondere die Ausstellungen zur
Archäologie und Geologie, die seit Frühjahr
2023 neu eröffnet sind, von Interesse sein. In den
Räumen im Erdgeschoss werden ausgewählte
Exponate aus Fundstellen der Region gezeigt - aus der Ur-
und Frühgeschichte über die Römerzeit bis
ins Mittelalter. Zur Geologie gehören nebst
Gesteinsproben aus dem Oberrheingebiet und Schwarzwald
der vielfarbig gebänderte Jaspis, welcher
häufig als qualitätvolles Rohmaterial für
lithische Artefakte verwendet wurde - so zum Beispiel von
Menschen, die sich zu paläolithischer Zeit in der
Gemarkung Feldberg «Steinacker» aufhielten.
Dort wurden in den Jahren 2018-2020 Ausgrabungen
durchgeführt und einige von deren
Hinterlassenschaften gehoben. Ausgewählte Funde sind
im Markgräfler Museum ausgestellt.

Zu sehen sind
aus jüngeren Epochen etwa hallstattzeitliche Urnen
und Grabbeigaben aus dem Gräberfeld von Dattingen,
ein spätbronzezeitliches «Mondhorn» aus
Müllheim selber, Römisches wie
Gebrauchsgegenstände von einem römischen
Gutshof (lat. Villa urbana/rustica),
Frühmittelalterliches, wie Perlenketten, und
sorgfältig Erlesenes mehr.
Zu den an sich stummen Objekten im Markgräfler
Museum lassen sich interessante Geschichten
erzählen. Wir können einige davon von Herrn Tom
Sichler erfahren, der uns durch die Räume
führen wird. Er ist im Master-Studium der
Provinzialrömischen Archäologie an der
Universität Freiburg in Breisgau.
Im Anschluss
kann, wer mag, an folgendem Programm mitmachen (oder den
Nachmittag selber gestalten):
- Im
Markgräfler Museum sind die oberen Geschosse (zu
Kunst& Wohnkultur oder zur Regionalgeschichte) und
der Historischer Weinkeller ebenfalls sehr
sehenswert.
- Es gibt einen
gut beschriebenen «Mühlenweg», mit
Schautafeln und mit einer App. Er beginnt bei der
Frick-Mühle, Gerbergasse 74-76, 79379 Müllheim.
An unserem Sonntag wird dort auch Mehl gemahlen (15-17
Uhr).
Ab 17 Uhr
treffen wir uns zu der Vesper im Café-Restaurant
«Altes Spital», Hauptstrasse 78.
(Um Anmeldung
bis Ende März (beschränkte Teilnehmerzahl) wird
gebeten an Daniela Hager: hagerd1[at]bluewin.ch
oder Tel. 061 262 03 87 / 079 703 42 02)
Transportmöglichkeiten:
Individuell oder mit Zug bis Bahnhof Müllheim und
mit Bus bis Stadtmitte Müllheim
Am
Donnerstag, 13. März 2025
besuchen wir
zusammen das Dreiländermuseum in
Lörrach.
Die
Sonderausstellung Umbrüche - 1525/2025"
befasst sich mit der spannenden Zeit der
Täuferbewegung und des Bauernkriegs.

Wie 1525
haben auch heute, 500 Jahre später, viele Menschen
das Gefühl, in einer Zeit großer Umbrüche
zu leben. Der Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit
um 1500 war ein Einschnitt in allen Lebensbereichen. In
Europa wich die alte, jahrhundertelang
unerschütterliche, vermeintlich göttliche
Herrschaftsordnung allmählich einem neuen, auf den
Menschen und seine Rechte ausgerichteten Weltbild. Der
Bauernkrieg als bislang größter Volksaufstand
für die Freiheit in deutschen Territorien und die
reformatorische, gewaltfreie Täuferbewegung sind
eindrucksvolle Beispiele dafür. Sie sind Ergebnisse
einer Zeit im Wandel, voller Um-, Ab- und
Aufbrüche.
Mit dem Blick auf den Bauernkrieg am Oberrhein und das
entstehende Täufertum in der Dreiländerregion
vor 500 Jahren will die große Sonderausstellung im
Dreiländermuseum für die Besonderheiten von
Umbruchzeiten sensibilisieren.
Unsere
Führung beginnt um 14.30 Uhr.
Wir treffen uns
um 14.20 Uhr beim Eintrittsschalter. Der Verein
übernimmt die Eintritte - Museumspässe bitte
nicht vergessen.
(Anmeldungen
bis Montag, 10. März an
mkrieg[at]datacomm.ch oder Martin Krieg,
Roberstenstrasse 38, 4310 Rheinfelden)
Der Zug S6
Richtung Zell im Wiesental fährt in Basel um 13.34
und kommt in Lörrach Museum/Burghof um 13.56
an.
Am Mittwoch,
22. Januar 2025, 17 Uhr
erhalten wir die Gelegenheit, eine Notgrabung in Augusta
Raurica zu besichtigen.

Im Vorfeld
einer grossen Überbauung in Kaiseraugst führt
die Kantonsarchäologie Aargau eine mehrmonatige
Rettungsgrabung durch. Das Bauareal in der
«Schürmatt» liegt inmitten der Unterstadt
der römischen Koloniestadt Augusta Raurica und der
Vorstadt des spätantiken Kastells
Kaiseraugst.
Wir treffen uns
kurz vor 17:00 Uhr beim Grabungsort vor dem grossen Zelt
an der Friedhofstrasse 29, Kaiseraugst.
Direkt an der
Grabungsstelle hat es keine Parkplätze, deshalb SBB
P+Rail Kaiseraugst oder das Löwenparking
Kaiseraugst, benutzen. Von da sind es knapp 10 Minuten zu
Fuss.
Nicht vergessen: Warm anziehen!
(Anmeldung bis
16. Januar 2025 an Felicitas Ruch, Tel. 061 841 27 46
oder an felicitas.ruch[at]bluewin.ch )
Am Mittwoch,
4. Dezember 2024
besuchen wir im Museum Kleines Klingental die
Ausstellung Geborgen aus dem Untergrund -
Archäologische Funde aus dem Zentrum
Basels
Bei unserem
Rundgang durch das Wettsteinquartier im Juni 2023 haben
wir viel gelernt über die Geschichte Kleinbasels.
Auf dieser Führung erfahren wir mehr über die
Geschichte des mittelalterlichen Basels und sehen
spektakuläre Funde aus zwei
Jahrtausenden.
Zeit: 17:00
Uhr
Wir treffen uns kurz vorher im Museum, Unterer Rheinweg
26, Basel
(Anmeldung bis 29.11.2024 an Felicitas Ruch, Tel. 061 841
27 46 oder felicitas.ruch[at]bluewin.ch
)

Am
Donnerstag, 17. Oktober
besuchen wir
Freiburg im Breisgau.
Um 13.30 Uhr
erhalten wir eine Führung im Archäologischen
Museum Colombischlössle
durch die neue Ausstellung "Himmel und Erde -
Frühmittelalterliche Schätze für die
Ewigkeit".
Himmel,
Hölle oder Paradies? Die Frage, ob es ein Leben nach
dem Tod gibt und wie es aussieht, beschäftigt die
Menschen seit jeher. Welche Vorstellungen es in der
Glaubenswelt des Frühmittelalters gab und wie damals
mit Verstorbenen umgegangen wurde, zeigen inszenierte
Rituale und kostbare Grabbeigaben in der neuen
Schatzkammer des Colombischlössles.

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Auch in der
Dauerausstellung gibt es einige interessante
frühmittelalterliche Fundstücke zu
sehen.
Die
Führung durch Dr. Silvia Sprenger wird eine Stunde
dauern.
Dann haben wir
etwa eine Stunde Pause für Kaffee oder eine
individuelle Besichtigung des Münsters.
Um 15.30 Uhr
werden wir in der Münsterbauhütte erwartet.
Frau Dr. Ruth Hötzel wird uns über die Arbeit
der Münsterbauhütte früher und heute
berichten.
Wozu gibt es
eine Münsterbauhütte? Welches Werkzeug
verwendeten die Steinmetze im Mittelalter? Wie wird in
der heutigen Werkstatt gearbeitet? Im Rahmen der
Führung durch die Münsterbauhütte
können Sie einen Blick hinter die Kulissen werfen:
Im Bauhüttenmuseum bestaunen Besucher/-innen
Wasserspeier, Skulpturen und Kreuzblumen aus
nächster Nähe und erfahren, vor welchen
Herausforderungen die Münsterbaumeister/-innen
früher und auch heute stehen. In der Werkstatt kann
man einen Blick auf die Arbeitsplätze der
Steinmetze/-innen werfen, wo Münstersteine neu
geschlagen werden.

Die
Führung wird etwa eineinhalb Stunden
dauern.
Wir treffen uns
um 13.20 Uhr bei der Kasse des
Colombischlössles. Schluss der Veranstaltung um etwa
17.00 Uhr.
(Anmeldung bis
10. Oktober an Martin Krieg, Roberstenstrasse 38, 4310
Rheinfelden oder
mkrieg[at]datacomm.ch)
Am Freitag,
13. September 2024
laden wir zu
einer archäologischen Wanderung zu drei bedeutenden
Fundorten oberhalb von Fülliinsdorf ein (Oberholz,
Büechlihau und Altenberg).
Diese spannende
Wanderung wird von Andreas Fischer, Leiter Archiv und
Öffentlichkeitsarbeit der Archäologie
Baselland, organisiert und durchgeführt.
Der
Hügelrücken zwischen Füllinsdorf,
Giebenach und Arisdorf beherbergt drei äusserst
wichtige Fundstellen für das Verständnis der
regionalen Vergangenheit. Im Oberholz wurde kürzlich
ein mittelpaläolithischer Faustkeil
entdeckt.

Im Abhang gegen
Augst, in der Flur Büechlihau, kam vor rund 13
Jahren der berühmte Keltenschatz mit seinen 355
Silbermünzen zum Vorschein (https://www.archaeologie.bl.ch/entdecken/fundstelle/92/das-liebe-geld/)
und auf dem Altenberg befindet sich eine der
frühesten Adelsburgen des Baselbiets.

Auf der rund
zweistündigen, mittelschweren Wanderung unter der
Leitung von Andreas Fischer erhalten wir vor Ort
ausführliche Informationen und können uns
Originalfunde anschauen. Wandertüchtigkeit wird
vorausgesetzt.
Wer Lust hat,
ist eingeladen, bei schönem Wetter ein Picknick
mitzunehmen. Bei der Burg Altenberg hat es eine
schöne Grillstelle und wir lassen dort den Abend
gemütlich bei Speis und Trank aus dem Rucksack
ausklingen.
Treffpunkt:
17:15 Uhr beim Parkplatz "Rankhof" an der
Arisdörferstrasse
https://maps.app.goo.gl/Eg63nNxbtkdnkWKj8
Die
nächste ÖV Haltestelle ist Füllinsdorf,
Obere Hofackerstrasse (Buslinie 75). Der Fussweg
beträgt rund 700 m bzw. ca. 15 Minuten.
Zusatzinformation
Wem die
Wanderung zusammen mit einer Anreise zu Fuss zu viel ist,
soll dies bitte in der Anmeldung vermerken. Wir bieten
einen Shuttle von der Bushaltestelle Obere
Hofackerstrasse zum Treffpunkt an (und natürlich
auch wieder zurück).
Wir freuen uns
auf möglichst viele Anmeldungen bis zum 31. August
2024 an info[at]tatort-vergangenheit.ch.
Wie an unserer
Jahresversammlung angekündigt, und betr. Wochentag
besprochen, führt uns die nächste
ganztägige Exkursion
am Montag, 19. August 2024
auf die Insel Reichenau, DE, welche dieses Jahr
Jubiläum feiert. Vor 1300 Jahren gründete
Wanderbischof Pirmin das Kloster.

Nach Ankunft
werden wir auf der Führung «Das geht auf keine
Kuhhaut» zuerst die Kirche St. Georg besuchen. Sie
ist berühmt für ihre monumentalen Wandmalereien
aus dem 10. Jahrhundert. Auf einer Fahrt im
gruppeneigenen Bus an den Aussichtspunkt Hochwart
erhalten wir einen Überblick über die
Insel.
Anschliessend an das Mittagessen werden wir das
«Münster St. Maria und Markus»
besichtigen. Besonders sehenswert sind der gotische Chor,
der schiffsförmige Dachstuhl und die
spektakuläre Schatzkammer.
Danach wird uns Dorothee Rippmann eine Einführung zu
den «Klostergärten» geben, die wir in der
restlichen Zeit bis zur Rückfahrt auf eigene Faust
erkunden können. Die Reichenau hat wie kaum ein
anderes Kloster in Europa eine faszinierende
Gartentradition. Wie stellten sich Menschen in der
Karolingerzeit einen Garten vor? Dazu geben zwei Quellen
aus dem 9. Jahrhundert Auskunft: Der St. Galler
Klosterplan, ein Werk von Mönchen der Reichenau und
ein Gedicht des Prinzenerziehers Walahfrid Strabo,
Mönch und Abt des Klosters Reichenau.
PROGRAMM -
Montag, 19. August 2024
07:00 Uhr Abfahrt Basel SBB, Busparkplatz Meret
Oppenheim-Strasse mit Bus von Schwarb Reisen by
Kaufmann's, Möhlin
07:20 Uhr Abfahrt Rheinfelden, Park + Pool 2, FC
Rheinfelden Schiffacker (Kostenloser Parkplatz für
max. 24 Std.)
09:30 Uhr Ankunft auf der Insel
10:00 Uhr Führung «Das geht auf keine
Kuhhaut» in der Kirche St. Georg,
anschliessend
Fahrt über die Insel
12:00 Uhr
Mittagessen im Restaurant «mein
inselglück» (Menu-Vorauswahl)
14:00 Uhr Führung «Münster St. Maria und
Markus mit Schatzkammer»
15:30 Uhr Einführung zu den
«Klostergärten», danach individuelle
Besichtigung
17:30 Uhr Rückfahrt nach
Rheinfelden/Basel
Die Exkursion
findet bei einer Beteiligung von mindestens 12 Personen
statt. (Teilnahme wird nach der Anmeldefrist
bestätigt)
Tatort Vergangenheit übernimmt die Kosten für
die Führungen sowie einen Anteil an den Bus.
Persönliche Kosten: Anteil Bus CHF 40.- (wird auf
der Fahrt eingezogen) sowie Verpflegung.
(Anmeldung mit
Einsteigeort bis Montag 26. Juli 2024 an
felicitas.ruch[at]bluewin.ch oder Tel. 061 841 27
46)
Am
Donnerstag, 20. Juni 2024
haben wir die
Gelegenheit, die aktuelle Grabung in Augusta
Raurica an der Sichelenstrasse zu besichtigen.
Ausgelöst
durch ein Neubauprojekt findet bis Ende 2024 eine
Ausgrabung in der Oberstadt von Augusta Raurica statt.
Der Ausgrabungsbereich liegt im «Wildental»,
situiert zwischen den Plateaus der Oberstadt sowie des
Tempels «Sichelen 1».
Wir treffen uns
kurz vor 17:00 Uhr beim Grabungsort an der Kreuzung
Sichelenstrasse / Wildenthalstrasse in Augst.
Direkt an der
Grabungsstelle hat es keine Parkplätze, deshalb
bitte den Museumsparkplatz P1, Augusta Raurica, benutzen.
Von da sind es knapp 10 Minuten zu Fuss.
(Bitte um
Anmeldung an Felicitas Ruch, Tel. 061 841 27 46 oder an
felicitas.ruch[at]bluewin.ch bis Sonntag, 16.
Juni 2024)

Wie an der
Jahresversammlung bereits angekündigt, werden wir
anstelle der abgesagten Exkursion nach Frankreich die
Ausstellung
Mehr
als Gold. Glanz und Weltbild im indigenen Kolumbien"
im
Rietberg-Museum in Zürich besuchen. Diese
Ausstellung wurde von Museen in den USA und
Südamerika konzipiert; das Rietberg-Museum konnte
sie als einziges Museum in Europa übernehmen.

Wir treffen uns
am
Samstag, 25. Mai, um 13:45
im Foyer des Museums; bitte zeitig kommen, um
allfälliges Gepäck noch in den
Garderobekästchen versorgen zu können. Die
1-stündige Führung beginnt um 14:00.
Wer teilnehmen
möchte, ist gebeten, sich bis Mittwoch 22.5.
anzumelden bei juerg.tauber[at]magnet.ch oder
unter 061 973 06 06. Bitte allfälligen ICOM-Ausweis
(freier Eintritt) oder Schweizer Museumspass (inklusive
«Raiffeisen Member Plus» und «Swiss Travel
Pass»; 50% Ermässigung) angeben.
Wir hoffen auf
ein reges Interesse.
Die
Exkursion nach Frankreich (u.a. Arc-et-Senans und
Salins les Bains) vom 25./26. Mai 2024 musste
leider wegen mangelndem Interesse abgesagt
werden.
Am Samstag, 27. April 2024
besuchen wir das Bernische
Historische Museum. Wir erhalten eine Führung durch
die neue Ausstellung Und dann kam
Bronze!":
"Die Erfindung der Bronze
vor fünftausend Jahren ist ein bahnbrechender
technologischer Sprung, der das menschliche Leben
revolutioniert. Ein weiträumiger Fernhandel
entwickelt sich, der Vorderasien, Ägypten und Europa
im Begehren nach Rohstoffen in bisher unbekanntem Ausmass
wirtschaftlich und kulturell miteinander vernetzt. Eine
globale Bronzezeitwelt entsteht. Sie bringt jedoch nicht
nur kulturellen Fortschritt. Das neue Metall leistet auch
der dauerhaften Etablierung von Reichtum, Herrschaft und
Krieg Vorschub."
Ein spezielles Exponat erwartet
uns in der Ausstellung: die geheimnisvolle
Brozehand!

Die Anreise erfolgt
individuell. Wir treffen uns um 10.48 im Eingangsbereich
des Museums. Die Kosten für Eintritt und
Führung übernimmt der Verein. Die Platzzahl ist
beschränkt.
Ich bitte um Anmeldung bis
Mittwoch, 24. April an info[at]tatort-vergangenheit.ch
oder Martin Krieg, Roberstenstrasse 38, 4310
Rheinfelden
mögliche
Zugsverbindungen:
Basel ab 09.28
Bern an 10.26
Liestal ab 09.27
Olten an 09.48
Olten ab 09.56
Bern an 10.24
Wer mit Tram (Nr. 6/7/8) oder
Bus (Nr. 19 Richtung Elfenau) weiterreist, steigt an der
Station Helvetiaplatz aus. Zu Fuss ist mit etwa 25
Minuten zu rechnen.
Bitte
vormerken: Die Mitgliederversammlung 2024 findet
am 5. April statt.
Am
Donnerstag, 29. Februar 2024
besuchen wir
die Ausstellung "IBERER" im Antikenmuseum Basel.
(Dieser
Anlass ist leider bereits AUSGEBUCHT!)
« Die in
Kooperation mit dem Museu d'Arqueologia de Catalunya
konzipierte Sonderschau widmet sich der Kultur und Kunst
der Iberer. Diese Zivilisation umfasste eine Gruppe von
Völkern, die sich zwischen dem 6. und 1. Jahrhundert
v. Chr. im östlichen Teil der iberischen Halbinsel
erstreckte. Rund 260 Exponate illustrieren die Vielfalt
dieser eisenzeitlichen Kultur. »
Die
Führung beginnt um 17:00 Uhr. Wir treffen uns kurz
vorher im Foyer am St. Alban-Graben 5.
Der Eintritt ist ab 17 Uhr gratis, die Kosten für
die Führung werden vom Verein übernommen.
(Anmeldung
bis 23. Februar 2024 bitte direkt an
felicitas.ruch[at]bluewin.ch oder Tel. 061 841 27
46)
Die
Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen beschränkt.
Am Samstag,
20. Januar 2024
dürfen wir
uns auf einen Besuch im neuen Sammlungszentrum Augusta
Raurica freuen.
Jakob Baerlocher, Leiter Ausgrabungen Kaiseraugst, wird
uns im ersten Teil ausgewählte Werksteine aus dem
Steinlager im Sammlungszentrum vorstellen.
Im zweiten Teil wird er uns das neue Sammlungszentrum
zeigen.
Dauer: ca. 1.5 Std.
Die Führung beginnt um 14:00 Uhr.
Treffpunkt: Kurz vorher beim Haupteingang des
Sammlungszentrums, Schwarzackerstrasse 2, 4302 Augst.
Anreise:
- ÖV: Bus Nr. 72 ab Kaiseraugst bis Liebrüti.
Von dort in 10 Min. zu Fuss zur Schwarzackerstrasse
2.
- Auto: Parkplätze direkt vor dem Sammlungszentrum
stehen zur Verfügung.
(Anmeldung bis
Freitag, 12. Januar 2024 an
felicitas.ruch[at]bluewin.ch oder Tel. 061 841 27
46)
Die
Teilnehmerzahl ist auf 18 Personen beschränkt.

Am 12.
Dezember 2023
werden wir von
Reto Marti und von der Chefrestauratorin Silvia Kalabis
im Konservierungslabor erwartet. Sie werden uns
einige Müsterchen aus der
restauratorisch-konservatorischen Arbeit der
Archäologie Baselland präsentieren und uns
erklären, welche Herausforderungen auch die Lagerung
von Fundobjekten mit sich bringt.
Wir treffen uns
um 16.30 Uhr beim Konservierungslabor an der
Frenkendörferstrasse 15a in Liestal. Es liegt etwa 7
Minuten zu Fuss von der Bushaltestelle Radacker oder etwa
10 Minuten vom Bahnhof Frenkendorf/Füllinsdorf
entfernt.
(Anmeldungen
bis zum Donnerstag, 7. Dezember 2023 an Martin
Krieg, Roberstenstrasse 18, 4310 Rheinfelden oder an
info[at]tatort-vergangenheit.ch )
Am
Donnerstag, 21. September 2023 (abgesagt
wegen zu wenigen Anmeldungen)
Steht eine
Exkursion ins spätantike und mittelalterliche
ZÜRICH auf dem Programm.
Beginn der Führung (Dauer ca. 1,5 bis 2 Stunden)
durch den Leiter der Stadtarchäologie, Herrn Stephan
Wyss, um 17.00 auf dem Lindenhof.
Treffpunkt kurz vor 17.00 auf dem Lindenhof oder bei
Anreise mit dem Zug um 16:30 Uhr am Treffpunkt HB,
anschliessend gemeinsamer Spaziergang zum Lindenhof, ca.
10 Minuten.
Empfohlene Verbindung: Abfahrt Basel SBB 15:11, Gleis 4,
IR 36. Ankunft Zürich HB 16:24, Gleis 17.
(Anmeldung bis
12. September 2023 bitte direkt an
felicitas.ruch[at]bluewin.ch oder Tel. 061 841 27
46)
Am Sonntag,
17. September 2023
führt uns
ein ganztägiger Ausflug ins Surses (GR) -
einerseits zu einem Kampfplatz zwischen Römern und
lokalen Kämpfern (am südlichen Eingang der
Crap-Ses-Schlucht zwischen Savognin und Tiefencastel) und
andererseits zur Klosterkirche von Mistail.
Die Exkursion
findet während der Prospektionskampagne des
Kampfplatzes statt, so dass Teilnehmende live
dabei sein können, wenn Fundobjekte aus dem Boden
kommen. Um zur Fundstelle zu gelangen, muss ein kurzer
Steilhang erwandert werden, weshalb Trittsicherheit und
eine gewisse Grundkondition Voraussetzung für die
Teilnahme an dieser Exkursion sind.
Als
Abfahrtszeit ist 08.00 Uhr vorgesehen - die Rückkehr
spätestens um 19.30 Uhr. Für die Fahrt wird ein
Car gemietet, in den Teilnehmende zusteigen können
(in Basel, Brugg und eventuell einem Ort dazwischen).
Picknick vor Ort (bitte selber mitbringen).
Tatort Vergangenheit wird einen Kostenbeitrag
leisten.
Das Organisatorische für diesen Ausflug
übernimmt die Gesellschaft Pro Vindonissa (GPV).
Eingeladen sind vier Vereine (GPV, Basler und
Zürcher Zirkel, und wir von Tatort Vergangenheit).
Für eine
Anmeldung bis zum 30. Juni 2023 und für
Fragen steht Daniela Hager gerne zur Verfügung (Tel.
079 703 42 02 oder hagerd1[at]bluewin.ch). Am
Ausflug wird Theo Grob teilnehmen und alsTatort-Mitglied
Ansprechperson sein können (Tel. 079 664 26
02).
Am
Donnerstag, 15. Juni 2023
erhalten wir
eine Führung durch das Basler
Wettsteinquartier.
Der Ausbau des Fernwärmenetzes im Kleinbasel
(Wettstein-Quartier) wird von der Archäologischen
Bodenforschung Basel-Stadt begleitet und erlaubt
Einblicke in die Vergangenheit des Quartiers.
Bestattungen aus dem Frühmittelalter (ca. 6. bis 8.
Jh. n. Chr.) erzählen vom Leben und Sterben in einer
wenig bekannten Epoche.
Diese Ausgrabungen erlauben neue und faszinierende
Einblicke in die Vergangenheit. Bei einem Rundgang durch
das Quartier erfahren wir mehr über die bewegte
Geschichte Kleinbasels seit der Bronzezeit und hören
Neues zu den aktuellen Ausgrabungen.
Frau Bargetzi von der Archäologischen Bodenforschung
weist darauf hin, dass es sich bei der Ausgrabung um eine
Werkleitungsgrabung handelt, die sich stetig mit dem Bau
der Leitungen weiterbewegt, und dass deshalb zum
Zeitpunkt der Führung vermutlich keine oder kaum
archäologische Reste zu sehen sein werden. Bei
der Führung werden vorwiegend ausgedruckte
Grabungsbilder und historische Fotografien gezeigt. Wir
begeben uns zu Fuss an die verschiedenen Fundorte.
Die
Führung beginnt um 17:00 Uhr. Wir treffen uns kurz
vorher vor dem Eingang der Theodorskirche am
Wettsteinplatz.
Die Kosten für die Führung werden vom Verein
übernommen.
(Anmeldung bis
7. Juni 2023 an felicitas.ruch[at]bluewin.ch oder
Tel. 061 841 27 46)
Im Palais de Rumine in
Lausanne findet zurzeit eine Ausstellung über
die "Toten von Le Mormont" statt
- Sacré Mormont - welche wir
am Samstag, 3. Juni
2023
besuchen werden. Die 2006
entdeckte keltische, archäologische Stätte von
Le Mormont ist einzigartig in Europa und noch immer sehr
geheimnisvoll.

Die An- und Rückreise
erfolgt individuell.
Empfohlen wird die Reise mit dem Zug mit der folgenden
Verbindung ab Basel:
Basel SBB ab, IC 61: 09:28, Gleis 4
Olten an: 09:54 Gleis 12
Umsteigen (Mitglieder aus dem Baselbiet können in
Olten dazusteigen)
Olten ab, IC 5:10:02, Gleis 3
Lausanne an: 11:45, Gleis 5
Mittagessen, bitte um
Anmeldung um Plätze zu
reservieren.
Treffpunkt 13:45 Uhr im Museum
(Place de la Riponne 6, Lausanne)
Führung in deutscher Sprache um 14:00 Uhr
(Anmeldung bis Freitag, 26. Mai
2023 an felicitas.ruch[at]bluewin.ch oder
Tel. 061 841 27 46)
Link zur Information und
Einstimmung:
https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/die-toten-von-mormont
Die
Mitgliederversammlung 2023 findet am 21. April um 19.00
Uhr statt.
Die
Einladung erfolgt per Post.
Wir freuen uns,
dass unsere Umfrage vom 28. November 2022 positiv
ausgefallen ist und die Exkursion nach Mannheim zustande
kommt.
Am Samstag,
4. Februar 2023
besuchen wir
nun die Ausstellung "Die
Normannen"
in den Reiss-Engelhorn Museen in Mannheim.

Wir reisen mit
dem Zug von Basel nach Mannheim. Fahrzeit ~ 2 Stunden.
Die An- und Rückreise erfolgt individuell. Es
empfiehlt sich, einen Preis zu wählen, in dem das
City-Ticket inklusive ist. Ebenso wird empfohlen, etwas
zu Trinken mitzunehmen, da die DB manchmal etwas sehr
verspätet ist
08:13 Uhr:
Abfahrt Basel SBB, Gleis 5 - späteste Abreise ab
Basel!
08:22 Uhr: Abfahrt Basel Bad. Bhf. Gleis 4
10:24 Uhr: Ankunft Mannheim DE, Gleis 2
10:45 Uhr: Treffpunkt vor dem Museum. Vermutlich sehen
wir uns aber bereits im Zug.
Da die
Ausstellung ziemlich umfangreich ist, wird es zwei
Führungen geben.
11:00 Uhr:
Führung 1 - Von den Wikingern bis zur Eroberung
Englands (Normannen im Norden)
12:15 Uhr: Mittagessen
14:20 Uhr: Führung 2 - Iberische Halbinsel, Sizilien
und Naher Osten (Normannen im Süden)
Beide
Führungen dauern ca. 1 Std. Wer mit der
Normannenausstellung noch nicht genug hat, kann im Museum
der Weltkulturen gegenüber noch die Ausstellung
"Versunkene Kulturen. Archäologie an Rhein und
Neckar" besuchen .
Rückfahrt
nach Belieben. Tatort Vergangenheit übernimmt die
Kosten für den Eintritt und die
Führungen.
(Anmeldung bis
am Freitag, 27. Januar 2023 an
felicitas.ruch[at]bluewin.ch oder Tel. 061 841 27
46)
Nun hoffen wir
nur noch auf schweizerische Pünktlichkeit bei der
Deutschen Bahn!
Organisation:
Jürg Tauber und Felicitas Ruch
Am Freitag,
27. Januar 2023
erhalten wir
die Gelegenheit zu einem Grabungsbesuch im Ortskern von
Reinach
Die
Archäologie Baselland führt derzeit in einer
Parzelle mitten in Reinach eine weitere Ausgrabung durch.
Zum Vorschein kommen Spuren des früh- und
hochmittelalterlichen Dorfes (v.a. 10.-12. Jahrhundert).
Die Mitglieder des Vereins Tatort Vergangenheit sind
herzlich zu einer Grabungsbesichtigung
eingeladen:
Treffpunkt: 27.
Januar, 16 Uhr vor dem Heimatmuseum Reinach (Kirchgasse
9)
Eine Anmeldung
ist nicht notwendig.
Unser Tipp
fürs neue Jahr: die «Museumsbar» mit
Archäologe und Numismatiker Markus Peter.
Jackpot im
Wald. Der römische Münzschatz von
Bubendorf
Dienstag, 10.
Januar 2023, 17.30-18.00 Uhr, Bar bis 19.30 Uhr
Museum.BL, Zeughausplatz, 4410 Liestal. Eintritt frei
(Konsumation kostenpflichtig).
Einen
bedeutenden Fund machte die Archäologie Baselland im
Herbst 2021 bei Bubendorf: Der ehrenamtliche Mitarbeiter
Daniel Lüdin entdeckte einen römischen
Münzschatz mit 1290 Münzen aus dem 4.
Jahrhundert n. Chr. Die Restaurierung und die
wissenschaftliche Auswertung dieses Fundes sind noch im
Gange, zeigen aber bereits vielversprechende erste
Resultate.
Markus Peter
gibt an der «Museumsbar» Einblicke in
archäologische Prospektion, sachgerechte Bergung,
Dokumentation und Restaurierung und in den
Münzgebrauch unserer Region in der Zeit Constantins
des Grossen.

Am Freitag,
13. Januar 2023
besuchen wir
die Ausstellung "Ave Caesar! Römer, Gallier und
Germanen am Rhein" im Antikenmuseum Basel.
Die
Ausstellung zeigt die Bedeutung des Rheins für die
frühe Geschichte unserer Region und ganz Europas.
Bereits in der Antike ist dieser Fluss eine wichtige
Handelsroute und Verkehrsachse quer über den
Kontinent. Die Ausstellung hebt zunächst die
epochale Zäsur hervor, die durch Caesars
Feldzüge (58-51 v. Chr.) entstand. Thematisiert
werden zudem die politischen, kulturellen und
wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem Rheingebiet und
den Hochkulturen des Mittelmeerraumes vor Caesars Zeit.
Der Fluss dient dabei als roter Faden, um spannende
Aspekte der Kontakte zwischen dem aufstrebenden Imperium
Roms und den ansässigen Stämmen der Gallier und
Germanen links und rechts des Ufers
aufzuzeigen.
Die
Führung beginnt um 17:00 Uhr. Wir treffen uns kurz
vorher im Foyer am St. Alban-Graben 5.
Der Eintritt ist ab 17 Uhr gratis, die Kosten für
die Führung werden vom Verein übernommen.
Das Bistro des Museums ist geöffnet bis 22 Uhr.
Anmeldung bis
6. Januar 2023 an felicitas.ruch[at]bluewin.ch
oder Tel. 061 841 27 46.
Am Samstag,
19. November 2022
werden wir
zusammen wieder einmal das Laténium
in Hauterive / NE besuchen. Wir werden um 13.30 Uhr eine
deutsche Führung durch die aktuelle Ausstellung
Entre deux eaux - La Tène, lieu de
mémoire" erhalten. Zusätzlich offeriert uns
das Museum eine kurze Einführung in Neuerungen in
der Dauerausstellung.
"La Tène
ist der namengebende Fundort für die keltische
Kultur, die in weiten Teilen Europas belegt ist. ...
Die Ausstellung, anlässlich der zum ersten Mal fast
alle im Museumsdepot aufbewahrten Fundstücke aus La
Tène, sowie eine umfassende Auswahl von
historischen Dokumenten gezeigt werden, schlägt eine
traumhafte Beschwörung der Geschichte dieses
«Erinnerungsortes» vor."
Wir treffen uns
um 13.15 in der Eingangshalle des Museums. Die
Führung dauert etwa bis 14.45 Uhr.
Anmeldungen bis
Mittwoch, 16. November an
info[at]tatort-vergangenheit.ch oder Martin
Krieg, Roberstenstrasse 38, 4310 Rheinfelden.
Am Mittwoch,
19. Oktober 2022
wird uns
Christoph Reding, Leiter Stätten- und Bauforschung
BL, gegen Abschluss der Sanierung der Ruine Farnsburg um
16:30 Uhr nochmals durch die Anlage führen.
Die erste Führung im September 2020 bleibt allen,
die dabei waren, unvergesslich, nicht nur wegen des
Sturms, sondern auch wegen der überaus interessanten
Informationen aus erster Hand.
Zwei Jahre später erfahren wir nun, was für
Schwierigkeiten im Laufe der Sanierung auftraten, ob
Pläne geändert werden mussten und vieles mehr.
Gab es auch Bereiche, die einfacher waren als angenommen?
Was war möglich/nicht möglich mit dem vom
Landrat gesprochenen Geld?
Die Ruine ist
ab dem Parkplatz beim Hofgut Farnsburg in ca. 20
Minuten zu Fuss bergaufwärts erreichbar.
Treffpunkt:
16:00 Uhr, Parkplatz beim Hofgut
Bitte um
Anmeldung an Felicitas Ruch (Tel. 061 841 27 46), oder
felicitas.ruch[at]bluewin.ch bis Samstag, 15.
Oktober 2022.
Am 24./25.
September 2022 (ausgebucht)
holen wir die
abgesagte Exkursion nach Ulm nach.
Samstag: Wir
fahren mit dem Car von Basel nach Ulm, wo wir vor dem
Mittag ankommen und unsere Zimmer in einem
Mittelklassehotel beziehen werden. Nach dem Mittagessen
geniessen wir eine Führung im Museum. Zu sehen ist
der berühmte, 35'000 bis 41'000 Jahre alte
Löwenmensch aus Mammut-Elfenbein, den wir bereits
als Kopie im Archäopark Vogelherd in
Niederstotzingen bewundert haben. Es folgt eine
Führung im Münster und ein gemeinsames
Abendessen.
Sonntag: Nach
dem Frühstück geht es mit dem Car nach
Hundersingen ins Freilichtmuseum Heuneburg, wo wir eine
Führung bekommen. Anschliessendes Mittagessen und
Führung durchs Keltenmuseum in
Herbertingen.
Danach
fährt uns der Car zurück nach Basel, wo wir um
ca. 19.30 Uhr ankommen werden.
Die Teilnehmerzahl ist auf max.16 Personen
beschränkt, min. 10 Personen.
Persönliche Kosten:
- Übernachtung im Riku Hotel, Euro ca. 100.- (110.-
im DZ)
- Anteil an die Busfahrt, Euro 50.- bis 60.- (je nach
Teilnehmerzahl)
- Mittag- und Nachtessen in Ulm
- Mittagessen in Herbertingen
Provisorische
Anmeldung bis 20.4.2022 an
felicitas.ruch[at]bluewin.ch oder per Post,
Spycherweg 7, 4464 Maisprach.
Anschliessend werden die Interessierten kontaktiert
für die definitive Anmeldung.
Am Samstag,
18. Juni 2022
besuchen wir
das Kloster St. Urban sowie die Klosterziegelei.
Nach Ankunft in
St. Urban gibt es zuerst eine kunsthistorische
Führung mit den Schwerpunkten Klosterkirche -
Bibliothek - Festsaal - Treppenhaus. http://www.st-urban.ch/
Anschliessend an das Mittagessen im Klostergasthaus
Löwen sind wir zu Besuch bei unserem
Vereinsmitglied, Richard Bucher, Klosterziegler.
Richard ist ein absoluter Könner seines Fachs, seine
Meisterwerke finden sich z.B. auf dem Basler Rathaus. Die
vier obersten neugotischen Firstziegel sind aus Richards
Hand und Werkstatt wie man im beigefügten Link
nachlesen kann. Er wird uns in seinem Atelier einweihen
in die Kunst der Ziegelmacher.
https://www.klosterziegeleisturban.ch/
Abfahrt Basel
SBB, Busparkplatz Meret Oppenheim-Strasse mit Bus von
Hardegger Reisen: 08:45 Uhr
Abfahrt Liestal SBB, Bibliothek, Emma Herwegh-Platz:
09:00 Uhr
Führung St. Urban Klosterkirche: 10:30 Uhr
Mittagessen im Klostergasthaus Löwen (Menuliste zum
Auswählen wird nach der Anmeldung zugeschickt)
Besuch Klosterziegelei: ca. 14:00 Uhr
Teilnehmerzahl:
max. 18
Rückfahrt
nach Liestal/Basel: ca. 16:30 Uhr
Tatort Vergangenheit übernimmt die Kosten für
die Führungen sowie einen Anteil an den Bus.
Persönliche Kosten: Anteil Bus CHF 30.- (wird im Bus
bar eingezogen) sowie Mittagessen im Klostergasthaus
Löwen.
Anmeldung mit
Einsteigeort bis Montag, 6. Juni 2022 an
felicitas.ruch[at]bluewin.ch oder Tel. 061 841 27
46
Am
Donnerstag, 28. April 2022
besuchen wir
die Ausstellung
"tierisch! Tiere und Mischwesen in der Antike" im
Antikenmuseum Basel.
Tauchen Sie
ein in das Reich der wilden Tiere und
furchteinflössenden Mischwesen, die seit jeher
unsere Fantasie beflügeln. Erfahren Sie vom
Stellenwert der Tiere in den antiken Kulturen und treffen
Sie auf monströse Kreaturen wie die Kentauren, die
Greifen, die Sphinx und die Chimaira. Viele dieser
hybriden Wesen haben ihren Ursprung im Vorderen Orient
und in Ägypten. In Griechenland sind sie Symbol
für eine fremde, gefährliche und chaotische
Welt, gegen die sich die Zivilisation behaupten
muss.
Die
Führung beginnt um 17:00 Uhr. Wir treffen uns kurz
vorher im Foyer am St. Alban-Graben 5.
Der Eintritt ist ab 17 Uhr gratis, die Kosten für
die Führung werden vom Verein übernommen.
Das Bistro des Museums ist geöffnet bis 22 Uhr.
Anmeldung bis
24. April 2022 an felicitas.ruch[at]bluewin.ch
oder Tel. 061 841 27 46.
Am Freitag,
25. März 2022 um 19.00 Uhr
Soll endlich
wieder mal eine "analoge" Mitgliederversammlung an
der Amtshausgasse in Liestal stattfinden. Vor dem
geschäftlichen Teil werden wir von der
Archäologie Baselland über die Highlights der
vergangenen zwei Jahre informiert. Abgeschlossen wird der
Abend von einem kleinen Apéro.
Die Einladung mit der Traktandenliste erhalten alle
Mitglieder per Post.
Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme.
Eine Anmeldung
an info[at]tatort-vergangenheit.ch ist
notwendig.
Am Samstag,
19. Februar 2022
werden wir uns
mit der Vergangenheit der Stadt Solothurn
befassen.

Am Morgen um
10.45 Uhr werden wir einen geführten
Stadtrundgang zum Thema Mittelalter geniessen. Wir
treffen uns etwas vorher auf der grossen Treppe vor der
St. Ursenkathedrale. Die Führung durch Frau Im Hof
wird eine Stunde dauern.
Über
Mittag verpflegen wir uns individuell in einem der vielen
Restaurants der Altstadt.
Je nach
abgemachtem Treffpunkt sehen wir uns um etwa 13.40 Uhr
wieder und spazieren zusammen zum Pächterhaus,
wo wir uns mit der Geschichte Solothurns seit der Urzeit
befassen werden. Die Führung durch Frau Wullschleger
dauert eine Stunde und beginnt um 14.00 Uhr.
Anschliessend
ist es möglich, individuell das benachbarte
Museum
Blumenstein
zu besuchen. Dort sind im alten Landsitz der Familie
Greder ein barockes Interieur und die Ausstellung "Seife,
Sex & Schokolade - Vom Umgang mit den
Körpersäften" zu sehen.
Die An- und
Rückreise erfolgt individuell, die Kosten für
die Führungen übernimmt der Verein.
Anmeldungen bis
14. Februar 2022 an
info[at]tatort-vergangenheit.ch oder Martin
Krieg, Roberstenstrasse 38, 4310 Rheinfelden
Achtung: Im
Museum gilt 2G!
Am Samstag, 8. Januar
2022
besuchen wir die Ausstellung
Menschen. In Stein gemeisselt" im Landesmuseum
Zürich.
Vor 6000 Jahren
beginnen die Menschen in Europa, grosse
Steinskulpturen nach ihrem Abbild zu errichten. Die
Wechselausstellung im Landesmuseum Zürich vereint
solche Stelen aus der Schweiz und Europa und bietet
einen einmaligen Einblick in die Lebenswelt der
Menschen in der Jungsteinzeit."
Führung, organisiert von
Felicitas Ruch: 11:30 Uhr (Treffpunkt spätestens
11:15 Uhr im Foyer)
Individuelle Anreise nach
Zürich.
Bitte um
Beachtung: Der Besuch der Ausstellungen, des Bistros
sowie der Bibliothek ist nur mit einem gültigen
Covid-Zertifikat möglich!
Am Nachmittag hat sich die
Gelegenheit ergeben in Zürich noch eine zweite
Ausstellung zu besuchen: (Leider
abgesagt!)
Ein ehemaliger Student
von Dorothee Rippmann an der UZH, langjähriger
Mitarbeiter der Archäologie Solothurn und seit
einiger Zeit der Archäologie Zürich, hat ihr
von den Ausgrabungen am Heimplatz auf dem Bauareal des
Chipperfield-Baus erzählt. Im "Haus zum
Rech" gibt es nun eine Ausstellung
darüber. Wir werden eine Führung durch Herrn
Simon Hardmeier erhalten.
Führung, organisiert von
Dorothee Rippmann: 15:00 Uhr (Treffpunkt vor dem Haus um
14:50 Uhr)
Tatort Vergangenheit
übernimmt die Kosten für die Eintritte und die
Führungen.
Anmeldung bis Montag, 3.
Januar 2022 an info[at]tatort-vergangenheit.ch
oder an Martin Krieg, Roberstenstrasse 38, 4310
Rheinfelden
Personen, die sich bereits
für das Landesmuseum angemeldet haben, gelten, ohne
gegenteiligen Bescheid, auch für den Nachmittag als
angemeldet!
Für
beide Museumsbesuche könnte es zu
Beschränkungen der Personenzahl kommen. Die
Anmeldungen würden dann allenfalls in der
Reihenfolge ihres Eingangs
berücksichtigt.
Am Samstag,
23.10.2021
besuchen wir
die Ausstellung "Magisches Land" - Kultur der Kelten im
Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg
in Konstanz.
"Magisches
Land" inszeniert den Kult - einen bedeutenden Aspekt
keltischen Lebens - und bietet spannende Einblicke in die
komplexe Glaubenswelt der Kelten. Die Natur als Wirkkraft
des Magischen steht im Mittelpunkt. Sie besuchen
naturheilige Orte, lernen keltische Gottheiten kennen,
erleben die Ahnenverehrung der Kelten und bestaunen ihre
Schätze.
Wir reisen mit
dem Zug von Basel Bad. Bahnhof oder Rheinfelden DE via
Singen nach Konstanz. Fahrzeit ~ 2 Stunden.
Maskenpflicht.
Fahrkosten mit dem Baden-Württemberg Ticket bei 10
Reisenden Euro 9.60/Person. Das Ticket wird von mir
besorgt, das Geld im Zug in Euro eingezogen.
Datum: 23.
Oktober 2021
Abfahrt Basel Bad. Bhf. Gleis 1: 09:42 Uhr
Abfahrt Rheinfelden DE: 09:51 Uhr
Ankunft Konstanz: 11:35 Uhr
Mittagessen
Führung:
14:15 Uhr (Aufgrund der niedrigen Raumtemperaturen in der
Sonderausstellung empfiehlt das Museum eine Jacke
mitzubringen)
Teilnehmerzahl: Max. 10 Personen (Vorgabe des Museums
aufgrund der engen Räumlichkeiten)
Bitte um
Beachtung: Gemäss der aktualisierten
Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg
erhalten ab 16.08.2021 Geimpfte und Genesene (mit
Nachweis) uneingeschränkten Zutritt ins Museum.
Nicht-immunisierten Personen ist der Zutritt nach Vorlage
eines Testnachweises gestattet (Antigen-Schnelltest). Auf
Grund der Covid19 Pandemie sind die vor Ort gültigen
Regeln zur Hygiene- und Abstandspflicht unbedingt
einzuhalten. Für die Dauer des Museumsbesuches ist
in den Räumlichkeiten des Arch_ologischen
Landesmuseum eine medizinische Maske oder Maske nach FFP
2 Standard zu tragen.
Rückfahrt
Konstanz: 16:23 Uhr
Ankunft Basel Bad. Bhf.: 18:16 Uhr
Tatort
Vergangenheit übernimmt die Kosten für den
Eintritt und die Führung.
Anmeldung mit
Einsteigeort bis am Freitag, 15. Oktober 2021 an
felicitas.ruch[at]bluewin.ch oder Tel. 061 841 27
46.
Felicitas
Ruch
Am
Donnerstag, 9. September 2021
laden wir zu
einer prähistorischen und historischen Exkursion ins
Wehn- und Surbtal ein.
Wir beginnen
um 10.30 Uhr im Mammutmuseum
von Niederweningen, wo breite wissenschaftliche
Erkenntnisse rund um die zahlreichen Mammutfunde und
generell zur kalt- und warmzeitlichen Tier- und
Pflanzenwelt publikumsgerecht vermittelt werden.
Eiszeiten und Klimawandel der vergangenen 200'000 Jahre -
ermittelt aus der Mammuttorfschicht und den älteren
Ablagerungen im ehemaligen Gletschersee - werden mit
eindrücklichen Bildern der Eisbedeckung und
Landschaftsentwicklung rekonstruiert. Nicht nur diese
Naturgeschichte, sondern auch ein Ueberblick der
Kulturgeschichte wird geboten, zum Beispiel zu den
Höhlenmalereien und zur figuraler Kleinkunst mit
Mammut. - Der Paläontologe Dr. Heinz Furrer
persönlich wird uns führen!
|

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Für das Mittagessen werden wir einen
Tisch im Gasthof zum Löwen beim Bahnhof in
Niederweningen Dorf reservieren (in gut 5
Minuten Gehdistanz vom Museum). Es werden dort
gute Mittagsmenus zu einem vernünftigen
Preis angeboten.
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Am Nachmittag
machen wir einen Zeitsprung ins 17. bis 21. Jahrhundert.
Wir fahren oder wandern 4,5 km ins benachbarte Lengnau im
Surbtal. Während rund zwei Stunden lassen wir uns
auf dem Jüdischen
Kulturweg
führen - mit Beginn um 15 Uhr bei der Synagoge
von Lengnau AG. Die Führung wird uns die oft
schwierige Geschichte der jüdischen Bevölkerung
in der Schweiz näher bringen, die in der ersten
Hälfte des 17. Jh. aus den Schweizer Städten
vertrieben und in Oberlengnau, später auch in
Endingen, angesiedelt wurde. Die jüdische Kultur und
die auferlegten Einschränkungen bezüglich
Hauseigentum prägen noch heute die beiden Orte. Die
Führung schliesst auch die Besichtigung des
israelitischen Friedhofs zwischen Lengnau und Endingen
(in 2,2 km Distanz) ein.
Um Anmeldung
wird gebeten bis zum 5. September 2021 an:
Barbara Frey Näf (barbara.frey[at]n-f.ch,
Tel. 079 322 29 62) und/oder Daniela Hager
(hagerd1[at]bluewin.ch, Tel. 079 703 42
02).
Am
Freitagnachmittag, 18. Juni 2021
laden wir zu
einer Exkursion in die verwunschene und fundreiche Gegend
der Löwenburg auf dem Plateau oberhalb des
Lützeltals ein.
Es gab dort
nicht nur eine mittelalterliche Rodungsherrschaft,
wofür heute die Ruine Löwenburg und der Gutshof
stehen, sondern auch mehrere steinzeitliche Fundstellen.
Sie bezeugen die Besiedlung der mikroklimatisch
günstigen Landschaft zu verschiedenen Zeiten. Die
typischen Gerätschaften und Herkunftsuntersuchungen
des Rohmaterials lassen erkennen, dass Menschen des
Mittel- bis Spätpaläolithikums die
aufgeschlossenen Silexvorkommen zu nutzen wussten.
Später, während des Neolithikums, wurden die in
den Kalkbänken enthaltenen Silexknollen gar
bergmännisch abgebaut.
Reto Jagher, IPNA, Universität Basel, kennt die
Fundstellen seit Jahrzehnten und wird uns
führen.
Treffpunkt: 13-13.30 Uhr auf dem Gutshof der
Löwenburg. Wer frühzeitig eintrifft, mag das
sehenswerte Museum in der alten Käserei besuchen und
sich einstimmen. Die Exkursion wird bis ca. 17 Uhr dauern
(ohne allfällige Einkehr).
(Um Anmeldung
wird gebeten bis 12.06.2021 an Daniela Hager, Tel. 079
703 42 02 oder hagerd1[at]bluewin.ch. Die
Teilnehmerzahl wird voraussichtlich begrenzt sein
(müssen). Bei zu vielen TeilnehmerInnen entscheidet
die Reihenfolge der Anmeldungen.)
Lektüre:
Jagher
/ Jagher 1987,
Les gisements paléolithiques de la Löwenburg,
commune de Pleigne.
Sedlmeier
2015,
62-121, Abri Neumühle - ein Silexschlagplatz im
Jura, in: Die letzten Wildbeuter der Eiszeit (zu finden
unter https://www.archaeologie.bl.ch/lesen/).

24. April
2021
Nach einer langen Corona-Pause
möchten wir euch zum ersten Anlass, einer
ganztägigen Exkursion einladen. Vor 15 Jahren stand
diese Exkursion schon einmal auf dem Programm. Wir werden
uns diesmal aber auf jeden Fall an die epidemiologisch
bedingten Regeln halten müssen.
Jürg Tauber weiss (fast) alles über die Grafen
von Alt-Homberg und Alt-Tierstein sowie ihrer Verbindung
zum Rheinfelder Grafenhaus.
Programmänderung:
Damit mehr Zeit für
die Ruinen zur Verfügung steht, haben wir die
Wanderung abgekürzt. Neu wandern wir vom Buschberg
via Wittnauer Horn, Ruine Alt-Homberg zur Ruine
Alt-Tierstein. Transporte von Frick SBB auf den Buschberg
und von der Ruine Alt-Tierstein zurück zum Bahnhof
Frick sind organisiert.
- Datum: 24. April 2021
- Treffpunkt
neu: Bahnhof Frick SBB ca. 10 Uhr, nach Ankunft der
beiden Züge von Basel
Verbindungen ab Basel:
IR 36, Abfahrt Basel SBB 09:37, Ankunft Frick 10:02
oder
S1, Abfahrt Basel 09:20, Ankunft Frick 09:56
- Frick SBB - Kapelle Buschberg mit Argovia Taxi
- Wanderzeit: ca. 2 - 2,5 Std. für etwas mehr als 8
km. Der Weg hat keine grösseren Steigungen.
- Verpflegung: Aus dem Rucksack, es gibt keine
Verpflegungsmöglichkeiten unterwegs. Mittagspause
auf der Ruine Alt-Homberg.
- Ruine Alt-Tierstein - Frick SBB mit Argovia Taxi
- Rückfahrt ab Frick SBB ca. 16:00 - 17:00 Uhr
- Teilnehmerzahl 15 - es
sind (Stand 9.4.21)
noch 6
Plätze frei
Die Exkursion findet nur bei
schönem Wetter statt, Entscheidung über
Durchführung am Freitagabend, 23. April resp. 7.
Mai. Eine allfällige Absage erfolgt per E-Mail.
Ersatzdatum: Samstag, 8. Mai 2021
Bitte um Anmeldung an Felicitas Ruch (Tel. 061 841 27
46), oder felicitas.ruch[at]bluewin.ch
bis Samstag, 17. April 2021.
Wir freuen uns auf ein
Wiedersehen
Jürg Tauber und Felicitas
Ruch

Bild:
Archäologie Baselland
20.
März 2021
Liebe Mitglieder, liebe
FreundInnen der Archäologie
Es wäre wieder mal soweit:
Unsere statutarische Jahresversammlung 2021 würde
Ende März im Vereinskalender stehen. Nun hat sich
aber die Corona-Situation seit letztem Jahr nicht
verbessert und ein Anlass mit 30 Personen ist weiterhin
nicht möglich.
Weil es uns jedoch angebracht erscheint, wieder einmal
eine analoge" Mitgliederversammlung
durchzuführen, möchten wir sie provisorisch auf
diesen August/September verschieben. Falls eine
Versammlung bis dann wirklich möglich wäre,
würden wir euch rechtzeitig dazu einladen. Ansonsten
müssten wir den
geschäftlichen Teil und die Abstimmungen
wieder per Mail durchführen.
Im kleinsten Rahmen wären Anlässe wohl noch
möglich. Vielleicht können wir euch Ende
April/Anfang Mai eine Exkursion (mit beschränkter
Teilnehmerzahl) auf die Ruine Alt-Tierstein bei
Gipf-Oberfrick anbieten.
Bis dann wünschen wir euch
allen eine gesunde Zeit und guten Mut!
Martin Krieg und Vorstand
Tatort Vergangenheit
PS. Auf bazonline.ch gibt es
einen spannenden Bericht
von Mischa
Hauswirth über die Eisenverhüttung in der
Gegend von Langenbruck mit Jürg Tauber e.a.

Liebe
Vereinsmitglieder
Die
Corona-Pandemie hat unser Vereinsleben völlig zum
Erliegen gebracht. Natürlich hoffen wir alle, dass
es im Laufe dieses Jahres wieder möglich sein wird,
Anlässe zu planen und auch durchzuführen. Bis
dann müssen wir unsere archäologischen und
musealen Interessen anderweitig befriedigen.
Hier ein Vorschlag von Dorothee Rippmann:
AKTUELLES
AUS DEM MUSEUM RIETBERG IN ZÜRICH
Im
Rietberg-Museum findet vom 23. Jan. bis 27. Juni 2021 die
Ausstellung «Die vergessene Küste -
Archäologie in Honduras» statt.
Sie führt uns an die karibische See, in eine bislang
kaum erforschte Gegend - zwischen der gut erforschten
Maya-Kultur im Nordwesten und den vielen
Vereinsmitgliedern schon bekannten Kulturen Chavin sowie
der Nasca weiter östlich.
- Es gibt einen kleinen Film mit einer Einführung in
die Ausstellung durch Peter Fux, der von den neuesten
Grabungen in Honduras berichtet.
- Ferner den vor Ort mit dem iPhone aufgenommenen
Dokumentarfilm von Albert Lutz: «Die vergessene
Küste - Archäologie in Honduras». Hier
stellen lokale Leute und die assoziierten
europäischen Leute (aus Bonn und Zürich) eine
Fundstelle vor, an jenem Küstenstreifen, an dem 1502
Columbus erstmals amerikanisches Festland betrat. Die
Funde stammen aus dem Zeitraum von 1000 n. Chr. bis ins
16. Jahrhundert (Dauer: 50 Minuten)
Link zum Film
von Albert Lutz: https://rietberg.ch/vernetzt/honduras
PS. Unterdessen
haben viele Museen virtuelle Rundgänge durch ihre
geschlossenen Ausstellungsräume eingerichtet. Wer
z.B. die Ausstellung "Gold & Ruhm -- Geschenke
für die Ewigkeit" des HMB nicht besuchen konnte,
kann dies jetzt nachholen:
https://www.hmb.ch/aktuell/
ausstellungen/gold-ruhm/#c6061
Trotz
Corona-Pandemie versuchen wir, das alte Jahr mit einer
Exkursion ins benachbarte Elsass
abzuschliessen:
Am Dienstag,
29. Dezember 2020
erhalten wir
eine historische archäologische Führung in die
grenznahe jüdische Kultur im Elsass mit einem Besuch
der noch weitgehend erhaltenen ehemaligen Synagoge in
Hegenheim und, wenn das Wetter es erlaubt, einem
abschliessenden Besuch des jüdischen Friedhofs (in
800 m Entfernung).
Führung: Roger Harmon, Historiker und profunder
Kenner der Synagoge und des Judaïsme en Alsace, wird
uns (auf Deutsch) durch die 300-jährige Geschichte
führen. Im Estrich der Synagoge sind dazu unter den
Bodenbrettern auch interessante archäologische Funde
zum Vorschein gekommen.
Treffpunkt:
12.45 h vor der Dorfkirche Allschwil, Endstation Tram Nr.
6.
Bei gutem
Wetter gehen wir zu Fuss (ca. 30 Min); ein Shuttle wird
zur Verfügung stehen.
Bitte gutes Schuhwerk und Schutzmaske nicht
vergessen.
Anmeldung:
Bis Fr. 18. Dezember 2020 bei Daniel Chiquet (Tel:
061 481 13 25) oder
daniel.chiquet[at]schmuck-kunst.ch
Die
Führung wird unter Einhaltung der üblichen
Schutzmassnahmen stattfinden: Regulierter Eingang,
Möglichkeiten zur Desinfektion und zum
Händewaschen im Eingang, Abstandsregel 1,50 Meter,
getrennter Ein- und Ausgang, Maskenpflicht,
Teilnehmerliste.
Am
Donnerstag, 24. September 2020, 17.00 Uhr
wird
uns Christoph Reding, Leiter
Stätten und Bauforschung, auf der Burgruine
Farnsburg im Rahmen einer ersten Führung die
Schadensbilder und die ersten getroffenen Massnahmen
zeigen. Christoph hat den Mitgliedern des Vereins
schon viel Spannendes über die Ruine Pfeffingen
(2017) und die Burg Witwald (2019) erzählt.
Wie euch sicher bekannt ist, läuft seit April 2020
die Gesamtsanierung der Burgruine Farnsburg bei
Ormalingen. Dabei sollen der instabile
Felsuntergrund gefestigt und die brüchigen Bausteine
ersetzt werden. Nach der ersten grossen
Restaurierung 1929-1931 sowie weiteren Reparaturen --
zuletzt 2013 an der gewaltigen Schildmauer -- erfolgt nun
bis 2022 die Gesamtsanierung.
Die Ruine ist ab dem Parkplatz beim Hofgut Farnsburg in
ca. 20 Minuten zu Fuss bergaufwärts
erreichbar.
Treffpunkt:
17:00 Uhr Parkplatz beim Hofgut
Bitte
um Anmeldung an Felicitas Ruch (Tel. 061 841 27 46),
oder felicitas.ruch[at]bluewin.ch bis
Sonntag, 20. September 2020.
Corona-bedingt
ist die Teilnehmerzahl auf 20 Personen
beschränkt. Bitte für die Führung
Masken mitnehmen.
Am Freitag,
11.September 2020, 19.00 Uhr
holen wir, so
Santa Corona will, unsere verschobene
Mitgliederversammlung 2020 nach.
(Santa
Corona wollte nicht! Weil sich nur sehr wenige Mitglieder
angemeldet haben, findet die Mitgliederversammlung dieses
Jahr ONLINE statt. Bitte beachtet die Mails mit den
Anleitungen!)
Wir treffen uns
um 19.00 Uhr im Saal des Restaurants Kaserne am
Kantinenweg 6 in Liestal.
Vor dem
geschäftlichen Teil werden wir von der
Archäologie Baselland über die Highlights des
Jahres 2019 informiert. Wir möchten uns an dieser
Stelle ganz herzlich für die Zustellung des
Jahresberichts an alle unsere Mitglieder bedanken. Einmal
mehr ist (trotz Corona) eine spannende und toll
gestaltete Dokumentation entstanden.
Der Abend wird mit einem kleinen Imbiss enden.
Um
genügend Sitzplätze zu haben, bitte ich um
Anmeldung bis Dienstag 8. September an
info[at]tatort-vergangenheit.ch oder an Martin
Krieg, Roberstenstr. 38, 4310 Rheinfelden.
Wir hoffen auf
ein zahlreiches Erscheinen!
Wir
möchten euch ermuntern, die Corona-Empfehlungen des
Bundes einzuhalten und eine Maske mitzunehmen.
Am Samstag,
5. September 2020, 11.15 Uhr
erhalten wir
einen exklusiven Einblick in die Grabung in Riehen an
der Inzlingerstrasse 51-53. Dort wird demnächst
eine riesige Parzelle überbaut werden. - Auf der
kleineren Nachbarsparzelle sind vor
zwei Jahren
Reste einer bisher unbekannten Siedlung aus der
Bronzezeit (ca. 1'300 v. Chr.) zum Vorschein gekommen.
Die spannenden Funde und Befunde wurden unter einer
mächtigen Lössschwemmschicht bewahrt: Keramik,
eine seltene Brandgrube, eine runde Eintiefung mit
Schichten von teils stark verbrannter Keramik. Doch nun
gilt es bis zum Herbst 2020, das archäologische Erbe
in einer 10'000 m2 grosse Fläche zu heben und zu
dokumentieren, wobei die Hälfte der Fläche
schon im letzten Jahrhundert durch unterkellerte
Gebäude gestört worden ist. Was findet das
Grabungsteam der archäologischen Bodenforschung
Basel-Stadt in der immer noch grossen verbliebenen
Fläche? Pfostenlöcher? Abdrücke von
Schwellbalken? Negative einer Palisade? Sicher wieder
viele Keramikscherben, von noch erkennbaren dick- oder
dünnwandigen Gefässen? Stücke aus Bronze?
Lithische Artefakte? Knochen? Wir werden über diesen
3'300 alten "Tatort" während einer
Grabungsführung von Susan Steiner und Simon Graber
bestimmt viel erfahren, und viel fragen
können.
Wir treffen uns
beim Baustelleneingang an der Inzlingerstrasse 53 in
Riehen.
Bitte meldet
euch an bei Daniela Hager, hagerd1[at]bluewin.ch
oder 079 703 42 02.

Am 13./14.
Juni 2020
steht ein zweitägiger Ausflug in die Gegend von
Ulm auf dem Programm. (AUSGEBUCHT !... und leider
abgesagt)
Samstag: Wir
fahren mit dem Car von Basel nach Ulm, wo wir vor dem
Mittag ankommen und unsere Zimmer in einem
Mittelklassenhotel beziehen werden. Nach dem Mittagessen
geniessen wir eine Führung im Museum.
Zu sehen ist der berühmte, 35'000 bis 41'000 Jahre
alte Löwenmensch aus Mammut-Elfenbein, den wir als
Kopie schon bei der Vogelherdhöhle in
Niederstotzingen bewundert haben. Es folgt eine
Führung im Münster und ein gemeinsames
Abendessen.

Sonntag: Wir
fahren mit dem Car nach Hundersingen ins Freilichtmuseum
Heuneburg, wo wir eine Führung bekommen.
Anschliessendes Mittagessen und Führung durchs
Keltenmuseum.
Dann fährt
uns der Car nach Basel zurück, wo wir ca. um 19.30
Uhr ankommen werden.
Die Kosten
werden zum Teil vom Verein übernommen. Die
Teilnehmerzahl ist auf max. 16 Personen
beschränkt.
(Anmeldung bis
10. Januar 2020 an felicitas.ruch[at]bluewin oder
Spycherweg 7, 4464 Maisprach).
Am Samstag, 7.
März 2020, 12.35 Uhr
(AUSGEBUCHT!)
besuchen wir zum ersten Mal nach der
Neueröffnung im November 2019
das archäologische
Museum des Kantons
Solothurn im Haus der Museen in Olten.
Wir erfahren, wie sich der Alltag der Jäger und
Sammlerinnen, der Pfahlbauer und keltischen Frauen, der
römischen Kleinstädter und mittelalterlichen
Handwerker gestaltete. Ein Rundgang durch 80 000 Jahre
Vergangenheit im Kanton Solothurn.

Die Führung beginnt
um 12:45 Uhr.
Wir treffen uns kurz vorher im Foyer an
der Konradstrasse 7, 4600 Olten. Das Museum ist
entweder zu Fuss in ca. 10 Minuten vom Bahnhof Olten
erreichbar oder mit dem Bus ab Olten Bahnhofplatz bis
Konradstrasse.
Die Teilnehmerzahl ist auf 10
Personen beschränkt.
(Bitte um Anmeldung bis
am 29. Februar
2020 an felicitas.ruch[at]bluewin.ch oder
Tel. 061 841 27 46)
Am 1.
Februar 2020, 14.00 Uhr
besuchen wir die aktuelle Sonderausstellung
im Neuen Museum Biel". Sie widmet sich dem
Thema Mann und Frau:
Ich Mann. Du
Frau. Feste Rollen seit Urzeiten?
In der
interdisziplinären Ausstellung Ich Mann. Du Frau.
wird die Frage gestellt, ob es neben den
prähistorischen Jägern und Sammlern auch
Jägerinnen und Sammlerinnen gab, ob die Frauen
Höhlenwände bemalt haben und ob in der
Älteren Eisenzeit Königinnen regierten. Und
heute? Warum gefällt den Mädchen Rosa so gut?
Warum bietet die Migros geschlechtsspezifische Suppen
für Kinder an? Wieso ist der Frauenstreik eine
Notwendigkeit?
Auf diese
scheinbar trivialen Fragen antwortet die Ausstellung Ich
Mann. Du Frau., indem sie unsere Vorstellung der
Vergangenheit hinterfragt und wegkommt von einer
männerzentrierten Sicht. Im Lichte
archäologischer Fakten sehen wir eine grosse
Vielfalt an Rollen- und Sozialmodellen, die es in den
Jahrtausenden der Vorgeschichte gegeben haben muss, und
werden aufgefordert, genauer über unsere heutige
Gesellschaft nachzudenken.
Die
Gastkünstlerinnen Magali Dougoud, Anna Marcus,
Alizé Rose-May Monod und Anne-Valérie Zuber
präsentieren mit ihren Video- und plastischen
Installationen ihre Ansichten über die Konstruktion
der historischen Erzählung und über die
Definition von Geschlecht.
Treffpunkt: 1.
Februar 2020 um 13.50 Uhr vor dem ehemaligen Musée
Schwab
(um eine Woche verschoben wegen der Buchvernissage vom
26. Januar)
(Anmeldung
bitte bis 29. Januar 2020 an Martin
Krieg, info[at]tatort-vergangenheit.ch oder
Roberstenstrasse 38, 4310 Rheinfelden)

Am 26.
Januar 2020, 11 Uhr
Sind wir von der Archäologie Baselland und vom
Verein Kloster Schönthal zur Vernissage der neuesten
Publikation der Reihe Schriften der Archäologie
Baselland eingeladen.
Der 54. Band von Felicia Schmaedecke widmet sich dem
Kloster
Schönthal bei
Langenbruck.
(Bitte meldet
euch bis am 17. 1. 2020
unter mail[at]schoenthal.ch an.)

Einladungsflyer
Am Freitag,
8. November 2019
besuchen wir die Ausstellung "Gladiator. Die wahre
Geschichte" im Antikenmuseum
Basel.
Die Ausstellung behandelt die grosse Bedeutung der
Gladiatoren für die römische Gesellschaft und
blickt auf die Menschen hinter den
furchteinflössenden Helmen. Zum ersten Mal zu
sehen ist ein grosses, kürzlich renoviertes Mosaik
aus einer herrschaftlichen Villa in Augst, auch die
Leihgaben aus dem Museo Archelogico Nazionale in Neapel
sind beeindruckend.
Die Führung beginnt um 17:00 Uhr. Wir treffen
uns kurz vorher im Foyer am St. Alban-Graben 5.
Nach der Führung besteht noch die Gelegenheit etwas
zu trinken oder essen im Bistro des
Museums.
(Anmeldung bis
3. November 2019
an felicitas.ruch[at]bluewin.ch oder
Tel. 061 841 27 46)

Am Samstag,
21. September 2019
werden wir, wie an der letzten Jahresversammlung
angekündigt, eine Exkursion in die Westschweiz
durchführen.
Das Programm sieht folgendermassen aus:
Abfahrt in Basel 8:00
Yverdon: Besichtigung der Menhire in Clendy;
Führung im Museum (Vor- und Frühgeschichte der
Region, sehr sehenswert).
Mittagessen in Yverdon oder Orbe
Orbe: Mosaiken der römischen Villa in
Boscéaz, Führung.
Romainmôtier: Besichtigung der
Abteikirche
Concise: Besichtigung des römischen
Steinbruchs (nur wenn es zeitlich noch drinliegt)
Weinprobe mit Imbiss in Auvernier
Rückkehr nach Basel um ca 21:00
Die Kosten
für die Fahrt werden je nach Anzahl der
Teilnehmenden zwischen 50 und 70 CHF betragen.
Wer sich anmeldet, wird vor der Exkursion weitere
Informationen erhalten.
(Anmeldung bis
20. Juni an juerg.tauber[at]magnet.ch oder per
Post: Steinechtweg 14, 4452 Itingen)

Am Montag,
24. Juni 2019, 17.30 Uhr
freuen wir uns auf eine Führung auf
der Burg Witwald in Eptingen.
Christoph Reding, Leiter Archäologische
Stätten und Stv.
Kantonsarchäologe, kennen wir bereits von der
Führung auf der Ruine Pfeffingen im Jahr 2017. Er
wird uns bestimmt auch dieses Mal mit seinem Wissen
über die Ruine Witwald begeistern.
Beginn der Führung: 17:30 Uhr auf der Ruine.
Diese ist nur zu Fuss erreichbar.
Treffpunkte:
17:00 Uhr auf dem Parkplatz auf der linken
Seite eingangs Dorf (von Sissach kommend). Von dort sind
es etwa 20-30 Minuten bergauf zur Ruine. Auf der Strasse
Richtung Dietisberg besteht ein Fahrverbot
(Zubringerdienst gestattet) oder
17:30 Uhr auf der Ruine
(Bitte
um Anmeldung an Felicitas Ruch, Tel. 061 841 27 46
oder felicitas.ruch[at]bluewin.ch, bis
Montag, 17. Juni 2019.)
Am Samstag,
08. Juni 2019, 15h.00 Uhr
besichtigen wir geführt die Höhle von
Cotencher im Kanton Neuenburg.
Eine archäologische Fachperson wird uns durch diese
wichtige mittelpaläolithische Fundstelle führen
(für eine Uebersetzung auf Deutsch wird gesorgt
sein). M. Fr. Cuche vom Maison de la Nature wird das Tor
für maximal 15 Teilnehmer zur sonst verschlossenen
Grotte öffnen. Die rund 30 m lange Höhle von
Cotencher wurde vor mehr als 100 Jahren gut ausgegraben
und seither immer wieder erkenntnisreich erforscht. So
erweitern auch die jüngsten Nachgrabungen und
Profiluntersuchungen unser Verständnis der
wechselhaften Besucher- und Ablagerungsgeschichte. Im
Eingangsbereich der Höhle haben sich vor mehr als
70'000 Jahren zeitweise Neandertalergruppen
niedergelassen und ihre Spuren hinterlassen (wie
Steinartefakte, verschiedene verbrannte Materialien, ein
graziler Oberkiefer einer Neandertalerin).
Höhlenbären nutzten die Höhle während
ihres Winterschlafes. Die Höhle wird heute von
zahlreichen geschützten Fledermausarten
bewohnt.
Wir treffen uns
um 14.40 h beim Bahnhof in Chambrelien, von
wo aus wir 15 Min. (1 km) durch den Wald bis zur
Höhle wandern (=Variante "Daniela",
siehe Karte).
Es gibt eine indirekte Variante
"Theo" für diejenigen Mitglieder, die vorgängig
ein gemeinsames Mittagessen geniessen und danach der
Areuse-Schlucht entlang zur Höhle wandern
möchten. Hier treffen wir uns am Bahnhof
Neuchatel auf Gleis 1D um 11.30 Uhr. Wir nehmen den
Zug durch die Areuse-Schlucht hoch bis nach
Champ-du-Moulin. Dort werden im Restaurant "La Truite"
feine Forellen aus eigener Zucht angeboten. Um etwa zwei
Uhr geht es los in Richtung des Wanderwegs "Sentier
bleu". Dieser verläuft leicht oberhalb und parallel
zum Zugsgeleise und bietet eine überwältigende
Aussicht auf die Areuse-Schlucht. Nach 3 km erreichen wir
die Höhle von Cotencher, wo sich alle Teilnehmer
um 15 Uhr für die Höhlenbesichtigung
vereinen (siehe oben). Im Anschluss an die etwa
eineinhalb Stunden dauernde Führung geht es zu Fuss
in 15 Minuten (1 km) zum Bahnhof Chambrelien, von wo aus
wir nach Neuchatel zurückfahren.
Für diese Exkursion sind gutes Schuhwerk und
wettergerechte Bekleidung angebracht. Falls vorhanden
bitte Velohelm oder sonstigen Schutzhelm mitbringen.
Der Anlass wird organisiert zusammen mit dem Netzwerk
Bielersee.
(Um Anmeldung für diesen
Anlass mit beschränkter Teilnehmerzahl wird gebeten
bis 2. Juni 2019 an Daniela Hager,
hagerd1[at]bluewin.ch, Tel. 061 262 03 87, unter
Angabe, ob die direkte Variante (mit Daniela Hager) oder
die indirekte Variante (mit Theo Grob) bevorzugt
wird.)
Am Samstag,
25. Mai 2019
finden zwei interessante Führungen in unserer
deutschen Nachbarschaft statt:
Teil 1: 10:00
Uhr, Regionalmuseum Römervilla, Hauptstrasse
25, Grenzach-Wyhlen (Ortsteil Grenzach)
Die Grenzacher
Römervilla zählt im südbadischen Raum zu
den bedeutendsten Ausgrabungen aus römischer Zeit.
Spuren dieser Anlage wurden 1893 bei
Wasserleitungsarbeiten entdeckt. Unter anderem fand man
Bruchstücke einer stattlichen Säule aus dem
Innenbereich dieser Villa urbana. Ohne Zweifel steht
diese luxuriöse Villa im Zusammenhang mit der auf
der anderen Rheinseite liegenden bedeutenden
Römerstadt Augusta Raurica, die zur damaligen Zeit
über Brücken leicht zu erreichen war.
Die Römervilla ist mit dem öffentlichen
Verkehrsmittel gut zu erreichen; so führt Bus Nr. 38
von der Schifflände bis zur Haltestelle
"Grenzach-Sparkasse", welche 5 Min. zu Fuss vom Zielort
entfernt ist.
Treffpunkt: 09:45 Uhr vor dem Museum
Führung: 10:00 Uhr
Nach dem Besuch
der Römervilla fahren wir mit Privatwagen nach
Lörrach. Dort wird es rund um den Wochenmarkt
verschiedene Verpflegungsmöglichkeiten
geben.

Teil 2: 14:15
Uhr, Sonderausstellung Burg Rötteln -
Herrschaft zwischen Basel und Frankreich im
Dreiländermuseum, Basler Strasse 143, Lörrach
(Auszug aus dem Flyer)
Die Ausstellung
stellt die grösste mittelalterliche Burgruine am
Oberrhein vor. Sie beleuchtet die ereignisreiche
Geschichte der Burg und zeigt, wie sich ihr
Herrschaftsgebiet -- das Markgräflerland -- zwischen
Basel und Frankreich entwickelte. Rund 300 Exponate und
digitale Rekonstruktionen lassen auf 400 Quadratmetern in
5 eindrucksvoll gestalteten Räumen verschiedene
Jahrhunderte seit dem Hochmittelalter lebendig
werden.
Treffpunkt: 14:00 Uhr vor dem Museum
Führung: 14:15 Uhr
(Anmeldung bis
18. Mai 2019
an hagerd1[at]bluewin.ch oder felicitas.ruch[at]bluewin.ch oder
Tel. 061 841 27 46 / F. Ruch)
Am Samstag,
27. April 2019
kommen wir in den Genuss einer Führung durch die
Ausstellung MYKENE - Die sagenhafte Welt des
Agamemnon im Badischen
Landesmuseum in Karlsruhe.
Die Führung durch Frau Korinna Ammon beginnt um
10.45 Uhr. Wir treffen uns um 10.05 Uhr vor dem
Hauptbahnhof Karlsruhe. Wir erreichen das Museum per Tram
(bis Marktplatz). Vom Marktplatz ist das Schloss in 5
Minuten zu Fuss errreichbar.
Flyer
Zugsverbindung:
Basel SBB ab: 08.13 Karlsruhe HB an:
09.58
Verbindungen
für die Heimfahrt:
Karlsruhe ab: 15.10; 16.00; 17.00; 17.10; 18.00 etc.
Kosten: Die
Kosten für den Eintritt sowie die Führung
übernimmt der Verein. (Eintritt für
BesitzerInnen des Oberrheinischen Museumspasses frei)
Hin- und Rückfahrt finden individuell
statt.
(Anmeldung bis
18. April
an dorothee.rippmann[at]magnet.ch)
Am Freitag,
29. März, 19.00 Uhr
laden wir ein
zur statutarischen Mitgliederversammlung 2019 in
den Räumen der Archäologie Baselland,
Amtshausgasse 7, Liestal (Dachgeschoss).
Wie immer starten wir mit dem Jahresrückblick der
Archäologie Baselland und kommen anschliessend zum
geschäftlichen Teil.
Abgerundet wird der Anlass durch einen kleinen
Apéro.
Die Einladung mit der Traktandenliste erfolgt wie immer
per Post.
(Anmeldung
bitte bis Dienstag, 26. März an
info[at]tatort-vergangenheit.ch oder an Martin
Krieg, Roberstenstrasse 38, 4310 Rheinfelden)
Unser erster
Anlass im neuen Jahr führt uns nach Zug
ins Museum
für Urgeschichte(n).
Am Sonntag,
3. Februar 2019
erfahren wir auf einem geführten Rundgang mehr
über die archäologischen Funde aus dem Kanton
Zug von der Altsteinzeit bis zum
Frühmittelalter. Ein Schwerpunkt dieser
Sammlung von nationaler Bedeutung liegt in der
Pfahlbauzeit. Zu sehen sind Fundstücke aus drei
UNESCO-Welterbe-Stationen, darunter der
spätbronzezeitlichen Siedlung von Zug-Sumpf, und
weitere Highlights wie die jungsteinzeitliche Doppelaxt
von Cham-Eslen.
Die Führung beginnt um 13:00 Uhr. Wir treffen
uns vor dem Eingang des Museums. Der Eintritt und
die Kosten der Führung werden vom Verein
übernommen. Die Anreise erfolgt
individuell.

Wegbeschreibung:
ÖV: z.B. Abfahrt Basel Richtung
Zürich: 11:07 / Ankunft Zürich 12:00 /
Abfahrt Zürich Richtung Zug 12.10 / Ankunft Zug
12.30 / Abfahrt Bus Nr 5 Bahnhofplatz 12:35 / Ankunft Zug
Mänibach 12:39 / Fussweg bergauf 5 Min. zum
Museum.
Auto: Parkplatz Hofstrasse oder Parkhaus Athene.
Zu Fuss: Die Sportlichen sind vom Bahnhof Zug in 25
Minuten beim Museum.
(Anmeldung bis
Montag, 28. Januar 2019
an felicitas.ruch[at]bluewin.ch oder
Tel. 061 841 27 46)
unser
Programm 2016 bis 2018
unser
Programm 2011 bis 2015
unser
Programm 2006 bis 2010
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